News-Archiv 2015

Ein dritter Platz zum Saisonabschluß

 

Dominik Dinkel beendet die Saison mit einem Podestplatz in der Klasse RC4 bei der ADAC 3 – Städte Rallye.
 

Nach einem durchwachsenen Jahr bedingt durch technische Probleme zu Beginn und einer starken zweiten Saisonhälfte mit Spitzenresultaten in Tschechien, Österreich und bei der Rallye Baden-Württemberg beendet der junge Rossacher das Lehrjahr 2015. Als Co-Pilot nahm Jürgen Heigl aus Österreich am vergangenen Wochenende für die Rallye rund um Karpfham im Brose Opel ADAM R2 Platz.

Am Freitagabend startete die Rallye mit den Wertungsprüfungen „ Reutern A + B“. Auf insgesamt 15,21 schmierigen WP-Kilometern in der Dunkelheit, keine einfache Prüfung. Zur Unterstützung in der Nacht können die Fahrer einen Lampenbaum an Ihren Fahrzeugen montieren. Dieser sollte dann eine bessere Ausleuchtung der Strecke ermöglichen. Passend zum Saisonverlauf musste Dinkel auf diese Unterstützung leider verzichten. So viel der Start verhaltener aus als geplant. Nach den Freitagsprüfungen lag der junge Rossacher auf dem 11. Gesamtrang von 113 gestarteten Teams. Mit einem minimalen Rückstand auf die beiden Klassenkontrahenten Thomas Holzer (Opel ADAM R2) und Viliam Prodan (Peugeot 208 R2) von gerade einmal 3,5 Sekunden.

Im Morgennebel ging es am Samstag auf die erste Prüfung. St. Salvator mit 28 WP Kilometern die längste Prüfung des Tages. Dominik Dinkel und Jürgen Heigl konnten auf den ersten Blick eine gute Zeit hinlegen. Leider kämpfte der Rossacher in seinem Brose Opel ADAM R2 wieder mit der Technik. Mit Bremsproblemen,

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verursacht durch einen undichten Hauptbremszylinder, schleppten sie sich in den Service. Nach der Diagnose fing die Reparatur an. Mit 30 Minuten Servicezeit eine unmögliche Aufgabe. Mit Verspätung ging es zur nächsten Prüfung, das Ergebnis 100 Sekunden Strafzeit. So viel Dinkel von Platz 10 auf Platz 38 im Gesamt zurück.

Auf den folgenden Wertungsprüfungen gab es keine weiteren technischen Probleme. Jetzt holte sich Dinkel jetzt eine Klassenbestzeit nach der anderen. Die Einzelzeiten auf den folgenden WP´s lagen immer im Bereich der Top Ten. Mit einer fünften und auf der letzten Wertungsprüfung der vierten Zeit im Gesamtklassement, zeigte der junge Rossacher deutlich wo die Reise hingeht, wenn die Technik mitspielt.

Am Ende musste sich Dominik Dinkel mit Platz drei in der Klasse RC4 zufrieden geben. Ohne die 100 Strafsekunden wäre der Klassensieg und eine Top fünf Platzierung im Gesamtklassement, unangefochten an ihn gegangen.

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Nach einer Saison mit höhen und Tiefen kann der junge Rossacher jetzt nach vorne blicken. Die Planung für die Saison 2016 läuft bereits wieder auf Hochtouren. Ein besonderer Dank geht an Michael Stoschek, der EX –Fia Historic Europameister, mit seiner Brose Unternehmensgruppe und Kaspersky. Ohne die großartige Unterstützung wäre die Saison nicht machbar gewesen. Ein riesiges Dankeschön schickt der junge Rossacher auch eine seine Servicecrew für die großartige Unterstützung.

 


 

 

Dinkel landet Achtungserfolg in Österreich

Liezen (Steirisches Ennstal, Steiermark):

Am vergangenen Wochenende starteten Dominik Dinkel und Co- Pilot Pirmin Winklhofer bei der 2. Skoda Rallye Liezen in Österreich. Nach dem erfolgreichen Wochenende in Tschechien gingen die beiden voll motiviert an den Start. Nach der Hitzeschlacht und den schnellen Asphaltprüfungen kam jetzt die Herausforderung Schotter, bergauf und bergab.

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Zum späten Freitagnachmittag startete die Rallye rund um Liezen. Dominik Dinkel fand auf Anhieb gut in die Rallye und konnte mit seinem Brose ADAM R2 die Zeiten der stärkeren R3 Boliden mitgehen. Lediglich ein kleiner Dreher kostete etwas Zeit und so konnte Dinkel seinen Startplatz sieben behaupten.

Über Nacht kam dann der Regen. Die engen Waldpassagen mit ihren Spitzkehren zum Teil auf Schotter weichten regelrecht auf. Durch die Feuchtigkeit kam auch noch Nebel und verlangte den Teilnehmern auf den kommenden 117,5 Wertungsprüfungskilometern alles ab.

Die Reifenwahl war leider nicht die Richtige und so musste der junge Rossacher sichtlich kämpfen um den Brose ADAM R2 auf der Straße zu halten. Die Konkurrenz um Markenkollegen Willi Stengg (Österreich) ebenfalls im ADAM R2 hatten Dinkel/Winklhofer dennoch immer im Griff. Ein Platten auf der siebten Wertungsprüfung „Dietmannsdorf – Bärndorf“ brachte dann nochmals unnötig Spannung in den Kampf um den Klassensieg.

Auch auf der achten Wertungsprüfung „Rundkurs Weißenbach“ beschädigte sich Dominik Dinkel einen Reifen. Die Streckenverhältnisse wurden immer Schlimmer, durch die aufgeweichten Strecken wurden große Steine freigelegt welche zum nächsten Reifenschaden führten. „Mit Rallyefahren hat das nichts mehr zu tun“, äußerte sich Dinkel. Ein einziges Rutschen oder aufschwimmen, dass nur schwer kontrollierbar war.

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Zur Pause arbeitete die Servicecrew perfekt, mit der richtigen Reifenwahl gelangen dem jungen Rossacher noch mehrere Bestzeiten in der 2WD – Wertung (Fahrzeuge ohne Allrad). Die Konkurrenz musste sich jetzt endgültig geschlagen geben. Auf der letzten Wertungsprüfung des Tages dem Stadtrundkurs in Liezen setzten die beiden nochmal ein Zeichen. Mit der vierten Zeit im Gesamt der WP 15 unterstrichen sie ihr hervorragendes Ergebnis.

Überglücklich konnten sich Dominik Dinkel und Pirmin Winklhofer feiern lassen. Am Ende, ein fünfter Platz im Gesamt, der erste Platz in der Division und bestes nicht allradgetriebenes Auto. Ein Spitzenergebnis für den jungen Rossacher bei seiner Österreich Premiere im Brose Opel ADAM R2. Dank der besonderen Unterstützung durch Michael Stoschek dem EX-FIA Historic Europameister mit seiner Brose Unternehmensgruppe und Kaspersky sind solche Einsätze für den jungen Rossacher überhaupt erst möglich. Der August endete mit einem Spitzenergebnis bei der Rallye Barum, der September begann mit einem Top-Ergebnis bei der Rallye Liezen.

Als nächstes steht die Rallye Baden - Württemberg am 9. und 10. Oktober auf dem Programm. Mit viel Motivation nach den hervorragenden Ergebnissen geht es in das Finale der Rallyesaison 2015.

 

Dinkel mit Spitzenergebnis im tschechischen Zlin

Am vergangenen Wochenende stellte sich Dominik Dinkel mit Co - Pilot Pirmin Winklhofer einer neuen Herausforderung. Dank der Unterstützung durch den EX-FIA Historic Europameister Michael Stoschek und seiner Brose Unternehmensgruppe und Kaspersky konnte der junge Rossacher den ersten Auslandseinsatz mit seinem Brose Opel Adam R2 bei einer der anspruchsvollsten Rallyes im Kalender überhaupt realisieren.

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Die Rallye Barum als Lauf zur ERC (European Rallye Championship)mit ihren 229 schnellen Wertungsprüfungskilometern hat es bekanntlich in sich. Verteilt auf drei Tage und 15 Wertungsprüfungen (WP`S) ging es bereits am Freitagabend zur Sache.

Die Konkurrenz für den jungen Dinkel könnte auch nicht größer sein. Mit 25 direkten Klassengegnern in der Klasse RC 4 war alles am Start was Rang und Namen hat. Auch die Opel-Werksfahrer Emil Bergkvist und Marijan Griebel die bereits das ganze Jahr im Rahmen der ERC unterwegs sind.

Für Dominik Dinkel und Pirmin Winklhofer galt sich nach längerer Pause wieder aufeinander abzustimmen. Zum Start der Rallye auf dem Rundkurs in Zlin wählte Dinkel ein zu weiches Setup, was der geringen Erfahrung gegen die Vielfahrer geschuldet war. Dadurch waren die Zeiten zu Beginn eher suboptimal.

Am Samstag kämpfte der junge Rossacher mit starken Kopfschmerzen und im Laufe der ersten Wertungsprüfung mit erhöhter Öltemperatur. Aus diesem Grund mussten die Beiden Gas rausnehmen um keinen Folgeschaden zu riskieren. Nach einem kleinen Ausrutscher und einer Kollision mit einem Strohballen stand dann für die Serviceleute auch noch ein Kühlerwechsel auf dem Programm.

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Nach erfolgreicher Reparatur galt es den eher durchwachsenen Samstag zu Ende zu bringen. In der Klasse RC4 belegten Dinkel/Winklhofer den 10. Platz von 25 gestarteten Teams. Trotz der Schwierigkeiten zu Beginn konnte Dinkel auf Anhieb zeigen, dass er von seiner Grundschnelligkeit durchaus auch die internationale Konkurrenz ärgern kann.

Nach der doch guten Platzierung des Vortages gingen Dinkel/Winklhofer motiviert in den letzten Tag. Bereits auf der zweiten WP des Tages gelang dem jungen Rossacher eine Spitzenzeit mit der vierten Zeit in der RC 4. Ohne weitere Probleme absolvierte das Team in Ihrem Brose Opel Adam R2 die restlichen Prüfungen. Mit einem 6. Platz in der Klasse RC4 beendete der junge Rossacher seinen ersten Auslandseinsatz mehr als erfolgreich.

Jetzt können sich Dominik Dinkel und Pirmin Winklhofer der Konkurrenz in Österreich stellen, beim Lauf zur österreichischen Staatsmeisterschaft am kommenden Wochenende in Liezen. Hier wollen die beiden von Beginn angreifen. Die neuen Streckenprofile in Österreich verlangen die volle Konzentration der beiden. 

Dinkel misst sich mit internationaler Konkurrenz

 

Nach der Sommerpause startet Dominik Dinkel mit Stamm Co Pilot Pirmin Winklhofer im Brose Opel ADAM am kommenden Wochenende im tschechischen Zlin bei der Rallye Barum. Der Lauf zur ERC (European Rally Championship) steht in erster Linie unter dem Motto Erfahrungen sammeln.

 

Die über aus anspruchsvollen Strecken sind bekannt für ihre Tücke. Das Starterfeld der ERC ist bärenstark. Seine direkten Gegner sind nicht zu unterschätzen. Mit einer Masse von 25 Teilnehmern ist die Klasse RC4 stark besetzt. Hier muss der junge Rossacher genau abwägen wie aggressiv er an den Start gehen will.

Am Freitag den 28.08. beginnt die Zeitenjagt auf 240 WP-Kilometern rund um Zlin. Die Möglichkeit überhaupt an solchen Veranstaltungen teilnehmen zu können, verdankt Dinkel der großartigen Unterstützung seiner Sponsoren, allen voran durch den EX-FIA Historic Europameister Michael Stoschek mit seiner Brose Unternehmensgruppe und Kaspersky Lab.

Nach einem hoffentlich erfolgreichen Abschluss der Rallye Barum in Tschechien geht es dann direkt weiter nach Österreich.

Der Lauf zur Österreichischen Staatsmeisterschaft in Liezen am 04. und 05. September (Gesäuse – Steiermark) steht gleich im Anschluss auf dem Programm. Auch hier wollen Dominik Dinkel und Pirmin Winklhofer hauptsächlich wichtige Erfahrungen mitnehmen. Die Skoda Rallye Liezen in ihrer zweiten Auflage, bietet ein gutes Kontrastprogramm zu der schnellen Asphalt Rallye in Tschechien. Winkelige Spitzkehren, enge Walddurchfahrten und ein kleiner Schotteranteil von fünf Prozent auf gesamt 145 Wertungsprüfungskilometern zeichnen diese Veranstaltung aus.

Vor allem der spektakuläre Zuschauerrundkurs in Liezen, der Dominik Dinkel im Brose Opel Adam liegen sollte, wird viele Fans an die Strecken bringen.

 

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Dinkel gelingt verdienter Klassensieg

 

Beim dritten Lauf zur Deutschen Rallyemeisterschaft gelang, am vergangenen Wochenende, der erste Divisionssieg für Dominik Dinkel und Pirmin Winklhofer. Nach zwei technischen Ausfällen konnten Sie endlich die verdienten Punkte einsammeln.

Bereits am Freitagabend starteten 71 Rallyeteams auf Zeitenjagd. Mit 124 Gesamtkilometern und einem enormen Schotteranteil gilt die ADAC Hessen Rallye Vogelsberg als eine der anspruchsvollsten Rallyes und bietet dadurch vor allem den allradgetriebenen Fahrzeugen viele Vorteile ihre Stärken auszuspielen.

Der Start von Dominik Dinkel und Co-Pilot Pirmin Winklhofer, in Ihrem Brose ADAM R2 war wie gewohnt stark. Auf den vier Freitagsprüfungen gelang es dem jungen Rossacher vier Divisionsbestzeiten zu fahren und den Lokalmatador Benjamin Scheller, vom AC Schlitz mit Copilot Thomas Wölfel auf Peugeot 208 R2, mit 24,1 Sekunden Vorsprung in die Schranken zu weisen. Die drittplatzierten Björn Schlömer mit Copilot Benedikt Saxler ebenfalls auf Peugeot 208 R2 lagen nach den vier absolvierten Wertungsprüfungen fast eine Minute zurück. Ein grandioser Auftakt für Dinkel:“ Wir haben auf Anhieb den richtigen Speed gefunden“ so Dinkel zufrieden. Auf Platz 15 beendet der junge Rossacher den ersten Rallyetag.

Am Samstagmorgen stand alles auf Angriff. Ein perfekter erster Tag war absolviert worden und ein Sprung unter die Top Ten durchaus möglich. Die besten der leistungsstärkeren Division vier lagen mit nur 5,3 Sekunden voraus. Nach dem Pech der letzten beiden Läufe, wo Dinkel auch immer die Führung in der Division innehatte, galt es den Vorsprung zu verwalten. In „Ulrichstein“ der ersten Wertungsprüfung am Samstag gelang es Dominik Dinkel und Pirmin Winklhofer den Speed des Vortages mitzunehmen. Mit der zwölften Gesamtzeit machte er erneut auf sich aufmerksam. Die Konkurrenz Scheller Wölfel verloren auf dieser einen Wertungsprüfung fast 40 Sekunden. Mit einem mehr als guten Polster konnte der Rossacher weiter auf den ersten Erfolg hoffen.

Zur Mitte des Tages verabschiedeten sich dann die Konkurrenten und der neue Verfolger hieß Christian Sier auf BMW E30 dicht gefolgt von Benjamin Krusch ebenfalls BMW E30. Beide hatten zu diesem Zeitpunkt einen Rückstand auf Dinkel/Winklhofer von über drei Minuten.

Nach der elften von Insgesamt zwölf Wertungsprüfungen lagen Dominik Dinkel und Copilot Pirmin Winklhofer auf dem zwölften Gesamtplatz. Als drittes Frontgetriebenes Auto ging Dinkel dann auf die letzte Prüfung des Tages. Der Erfolg war jetzt zum Greifen nah.

Ein kleiner Gedanke an den ersten Lauf bei der ADAC Rallye Saarland Pfalz. Auf der letzten Prüfung dem Stadt Rundkurs lagen Dinkel/ Winklhofer auf Platz acht im Gesamt. Nach nur wenigen Metern blieben sie mit einem Antriebswellenschaden liegen.

Noch einmal tief durchatmen und los ging die letzte Wertungsprüfung. Das Zeitpolster auf den zweitplatzierten Benjamin Krusch mit Robert Patzig auf BMW E30 betrug fünf Minuten. So gingen Dinkel/Winklhofer auf die letzten Kilometer Richtung Erfolg. Da passierte es doch, nach wenigen Kilometern platze der hintere linke Reifen. Mit einem Plattfuß ging es dann über die 15,06 Kilometer lange Prüfung. Ein Reifenwechsel hätte zu viel Zeit gekostet. Sie verloren eineinhalb Minuten schaffte es aber das erste Mal in dieser Saison ins Ziel.

Die ADAC Hessen Rallye Vogelsberg wird Dominik Dinkel und Pirmin Winklofer immer in Erinnerung bleiben. Ein Reifenschaden kurz vor Schluss machte es unnötig spannend. Dank der hervorragenden Leistung auf den anderen 11 Wertungsprüfungen war der erste ersehnte Divisionssieg doch noch möglich. Dominik Dinkel und Pirmin Winklhofer waren überglücklich. Ein zwölfter Platz von 71 gestarteten Teams bei enormem Schotteranteil und der Klassensieg waren ein gelungener Abschluss der Reise nach Hessen.

Endlich wurde die Arbeit, die die beiden leisten Honoriert. Auch das ganze Serviceteam war überwältigt vor Freude. Besonders freut sich das junge Team natürlich, dass die Sponsoren um Michael Stoschek (der EX Fia Historic Europameister mit seiner Brose Unternehmensgruppe) und Kaspersky, jetzt auch das zählbare Ergebnis sehen können. Das Pech der letzten beiden Läufe ist vergessen.

Als nächster Lauf ist die ADMV Rallye Thüringen vom 14.- 16. Mai geplant.


 

Dinkel /Winklhofer schaffen Sensation bei Oster-Rallye Tiefenbach

Am vergangenen Wochenende gelang Dominik Dinkel und Copilot Pirmin Winklhofer (Pocking) eine Sensation. Bei der 13. Oster-Rallye Tiefenbach belegten sie mit Ihrem Brose ADAM R2 den zweiten Platz im Gesamtklassement.

Samstagmittag starteten  die Teams in Tiefenbach auf dem Gelände der Firma Ginger. Nach den technischen Defekten die Dinkel in der Saison 2015 regelrecht verfolgen, war die Erwartung eher gering. Man rechnete bei Zielankunft mit einem Podestplatz in der Klasse  RC4.

Auf der ersten Wertungsprüfung „Antesberg“ stellten sich  104 Rallyeteams dem Kampf um die Bestzeiten. Die diesjährige Ausgabe der Oster-Rallye hatte ein erstklassiges Starterfeld zu bieten. Mit Startplatz 11 durften Dinkel /Winklhofer ihr Können unter Beweis stellen.  

Gleich zum Start servierten Sie der Konkurrenz eine fünfte Gesamtzeit. Sie verloren gerade einmal 5,6 Sekunden auf Rudolf Reindl/Michael Ehrle (Lohkirchen/Schmalkalden) auf Mitsubishi EVO 7. Die zweite Wertungsprüfung der Rundkurs „Gaißatal“, lief auch hervorragend. Dominik Dinkel und Copilot Pirmin Winklhofer griffen nach dem Gesamtpodest. Auf der 15 Kilometer langen Wertungsprüfung verlor der junge Rossacher auf die Leistungsstärkere Konkurrenz gerade einmal 15 Sekunden. Mit der dritten Zeit auf dieser Prüfung konnte er sich auf den dritten Gesamtrang nach vorne schieben.

Mit 15 Sekunden Vorsprung auf die Viertplatzierten Robert Schilcher /Stephan Schwendt (Wildsteig/Neuburg-Donau) mit Ihrem Audi TTRS mussten Dominik Dinkel und Pirmin Winklhofer alles geben um den Vorsprung zu halten. Bei jetzt einsetzendem Regen sollten eigentlich die beinahe doppelt so stark motorisierten Allradfahrzeuge ihren Vorteil voll ausspielen können. Nicht nur das Dominik Dinkel die Konkurrenz ärgerte, er sicherte sich seine erste Gesamtbestzeit. Trotz der widrigen Bedingungen durch Regen und Graupelschauer konnten  Dinkel/Winklhofer auf der fünften Prüfung „Antesberg 2“ die Bestzeit markieren. Hier legte der junge Rossacher  die Weichen für ein Spitzenergebnis. Am Ende verloren sie nicht wie eigentlich aufgrund der Wetterbedingungen zu erwarten war sondern konnten Ihren Vorsprung um weitere dreieinhalb auf 20 Sekunden ausbauen.

Kurz vor Ende des Tages waren  die Platzierungen gesetzt. Dinkel konnte auf dem zweiten Platz ins Ziel fahren. Mit einem Hauch von 29 Sekunden Rückstand auf den ersten Platz von Rudolf Reindl und Michael Ehrle Mitsubishi EVO 7 und einem Vorsprung von 26 Sekunden auf die Drittplatzierten  Robert Schilcher und Stephan Schwerdt auf Audi TTRS.

Ein unglaubliches Ergebnis nach all den technischen Problemen bei den letzten Veranstaltungen.  Dominik Dinkel und Pirmin Winklhofer nahmen stolz Ihre Pokale entgegen. Erster Platz in der Klasse RC4, Gruppensieger und vor allem der zweite Patz im Gesamt. Überstolz bedankte sich Dinkel bei seinen Sponsoren Michael Stoschek, der EX-FIA Historic Europameister mit seiner Brose Unternehmensgruppe, und Kaspersky ohne die diese Saison nicht möglich wäre.

Mit einem guten Gefühl und einem Erfolgserlebnis im Gepäck reisen Dinkel Winklhofer nach Hessen. Am 17.-18.04 findet die ADAC Hessen Rallye Vogelsberg statt. Beim dritten Lauf zur Deutschen Rallyemeisterschaft 2015 werden die beiden wieder voll angreifen.


 

Dinkel/Winklhofer erneut im Pech

 

 

Der zweite Lauf zur Deutschen Rallye Meisterschaft 2015 war voller Erwartungen für das junge Rallyeteam im Brose Opel ADAM R2. So konnten sie bereits bei der ersten Veranstaltung, der Saarland Pfalz Rallye, mit hervorragenden Zeiten glänzen.

 

 

Das durch den Ex FIA Historc Europameister Michael Stoschek und seiner Brose Unternehmensgruppe unterstützte Rallyeteam, um den jungen Rossacher Domink Dinkel und Copilot Pirmin WInklhofer (Pocking), kann auch auf die Unterstützung durch Kaspersky zählen.

Mit repariertem Auto ging es bereits Freitagnacht auf die erste Etappe. Mit Startplatz 19 ging Dinkel dann gegen 19:30 Uhr auf den nächtlichen Rundkurs „Oberdorf“. Hier legten die beiden den Grundstock für den folgenden Tag. Mit der elften Gesamtzeit und Platz eins in der Klasse (Division 5) konnte der junge Rossacher den ersten Tag erfolgreich beenden.

Auch am Samstag lief alles nach Plan. Dank hervorragender Top Ten Zeiten konnten Dominik Dinkel und Co Pirmin Winklhofer immer weiter nach vorne fahren. Am Ende des legendären Rundkurses in „Grünhain“ lag Dinkel auf Platz acht im Gesamtklassement. Mit über zwei Minuten Vorsprung deklassierte er die Konkurrenz in der Division 5.

Womit niemand gerechnet hat passierte am Ende der siebten Wertungsprüfung. Nach dem Ziel in „Grünhain“  streikte der Motor des Brose Opel ADAM R2. Sehr enttäuscht musste der junge Rossacher aufgeben. Wieder mit Spitzenzeiten, sogar der erste Klassensieg wäre greifbar gewesen. Leider machte die Technik erneut einen Strich durch die Rechnung.

Nach zwei überaus erfolgreichen Jahren im Opel ADAM Rallye Cup und einer Ausfallquote die ihresgleichen sucht, verfolgt den jungen Rossacher der Technikteufel. Trotzdem muss Dominik Dinkel mit Copilot Pirmin Winklhofer positiv nach vorne blicken. Die Zeiten, die das junge Rallyeteam in den Asphalt brennt sind mehr als respektabel.

Am kommenden Wochenende werden die beiden bei der Rallye Tiefenbach an den Start gehen. Ein Lauf der unter die Rubrik Techniktest fällt. Bevor am 17.04-18.04.2015 der dritte Lauf zur Deutschen Rallye Meisterschaft 2015 in Hessen stattfindet. Bei der Rallye Vogelsberg wird der Rossacher Dinkel mit seinem Co Winklhofer aus Pocking wieder angreifen. Mit dem nötigen Glück bei der Technik sind die guten Ergebnisse greifbar.


 

Technik verhindert Spitzenergebnis



Am vergangenen Wochenende fand für Dominik Dinkel mit Stammbeifahrer Pirmin
Winklhofer (Pocking) die Premiere im Brose Opel ADAM R2 bei der ADAC Saarland-Pfalz
Rallye statt. Als erster von zehn Läufen zur Deutschen Rallyemeisterschaft 2015 war das
Teilnehmerfeld hochkarätig besetzt.
 
Für den jungen Rossacher und seinen Copiloten galt es anfänglich sich an das neue
Sportgerät, den Brose Opel ADAM R2 zu gewöhnen. Dank der Unterstützung durch Michael
Stoschek, der Ex FIA Historic Europameister mit seiner Brose Unternehmensgruppe und
Kaspersky konnte Dominik Dinkel nach zwei erfolgreichen Jahren im ADAC Opel Adam
Rallye Cup, in die nächst höhere Klasse aufsteigen. Das neue Sportgerät mit 50 PS mehr und
60 Kilogramm weniger Gewicht, will aber auch beherrscht werden. Als erstes galt es sich im
Feld der erfahrenen einzusortieren.


 
Bei besten Wetterbedingungen gingen 84 Teilnehmer am Freitagabend am Schlossplatz in St.
Wendel auf Zeitenjagd. Die zwölf Wertungsprüfungen im Raum St. Wendel, Kusel und
Freisen mit 150 Wertungsprüfungskilometern hatten es in sich. Sprungkuppen, Schotter und
Tauwasser machten die Prüfungen sehr selektiv.


 
Dominik Dinkel und sein Copilot Pirmin Winklhofer starteten in die erste Prüfung unter dem
Motto: „ Erstmal das Fahrzeug kennenlernen“. Dies gelang auf Anhieb gut. Leider spiegelte
sich das im Ergebnis nicht sofort wieder. Auf der ersten Wertungsprüfung „Haupersweiler –
Hoof“ mit 10,1 Kilometern, verlor der Rossacher aufgrund seines unglücklichen Startplatzes
gleich 20 Sekunden. Er wurde von einem langsameren Fahrzeug aufgehalten. Sein stärkster
Widersacher Marijan Griebel hatte es da besser konnte dieser bereits als siebter auf Zeitenjagt
gehen, hatte Dinkel mit Startplatz 59 deutlich das Nachsehen. Beachtlich ist, dass er es
trotzdem schaffte am Ende des ersten Tages bis auf den 11. Platz nach vorne zu fahren.
Zuversichtlich konnte Dominik Dinkel mit Copilot Pirmin Winklhofer in Tag zwei starten.
Dank des spitzen Ergebnisses vom Vortag konnte er jetzt auch als elfter an den Start gehen.
Nach den positiven Erfahrungen im neuen Brose Opel ADAM R2 stiegen auch die
Erwartungen. Die erste Wertungsprüfung „Spiemont“ mit 5,1 Kilometern konnte der
Rossacher als Gesamt sechzehnter mit nur 14,9 Sekunden Rückstand auf den ersten Platz
beenden. Auf dem dritten Platz in der Klasse ging es auf die nächsten acht
Wertungsprüfungen.


 
Alles lief wie geplant. In der sechsten Wertungsprüfung „Windpark“ gelang Dominik Dinkel
der Sprung unter die Top Ten. Mit einem mächtigen Satz über die Sprungkuppe und einer
beherzten Fahrt konnte er den achten Gesamtplatz einnehmen und war drittbester
Fronttriebler.


 
Bis zur zehnten Wertungsprüfung hielt der junge Rossacher mit Copilot Pirmin Winklhofer
dieses ausgezeichnete Ergebnis. Bei der vorletzten Prüfung dem Stadtrundkurs platzten die
Träume vom Spitzenergebnis beim ersten Lauf zur Deutschen Rallyemeisterschaft im neuen
Brose Opel ADAM R2. Eine defekte Antriebswelle machte eine Weiterfahrt unmöglich. Mit
viel Glanz aber ohne zählbares Ergebnis musste Dominik Dinkel die Heimreise antreten.
Dennoch kann Dinkel voller Erwartung in die neue Saison gehen. Seine Zeiten waren von
Anfang an im vorderen Feld anzusiedeln. Auf der siebten Wertungsprüfung „Spiemont II“
gelang die erste Bestzeit in der noch jungen Saison. 


Bei der Rallye Erzgebirge am 27.-28.03.2015 wird der nächste Angriff gestartet.


Dominik Dinkel schafft R2-Aufstieg

Nach zwei Jahren im ADAC Opel Rallye Cup wechselt Dominik Dinkel in der neuen Saison in einen Opel Adam R2 und will sich in der Deutschen Rallye Meisterschaft etablieren. Geplant sind außerdem zwei Einsätze in der Europameisterschaft.

Auch in Rossach bei Coburg gab es in diesem Jahr ein besonders großes Weihnachtsgeschenk: Dominik Dinkel wird im kommenden Jahr mit einem Opel Adam R2 in der Deutschen Rallye Meisterschaft angreifen. Geplant sind zudem zwei EM-Läufe, die Rallye Barum in Tschechien und die Ypern Rallye in Belgien.

Möglich macht das neue Programm nicht nur die Unterstützung durch Dinkels langjährigen Förderer Michael Stoschek und dessen BROSE-Unternehmensgruppe, der 22-jährige konnte mit der Firma Kaspersky einen weiteren wichtigen Sponsor gewinnen.  

„Die Vorbereitungen laufen bereits jetzt auf Hochtouren. Nach dem grandiosen Saisonabschluss und dem Cup-Sieg  bei der 3-Städte Rallye sind die Erwartungen groß. Jetzt heißt es in der Deutschen Rallye Meisterschaft 2015 Fuß zu fassen und bei den beiden geplanten Auslandsläufen wichtige Erfahrungen zu sammeln“, sagte Dinkel.

An seiner Seite nimmt Pirmin Winklhofer als Beifahrer Platz. Der in Wien lebende Deutsche war im letzten Jahr unter anderem Co-Pilot von Mario Saibel auf Skoda in der österreichischen Staatsmeisterschaft.

SAISON 2017

 03.-04.03. Rallye Saarland Pfalz
 07.-08.04. Rallye Hessen 
 05.-06.05. Rallye Sulinger Land
 26.-27.05. Rallye Sachsen
 23.-24.06. Rallye Stemweder Berg
 04.-05.08. Rallye Thüringen
 08.-09.09. Rallye Niedersachsen
 20.-21.10  Rallye 3 Städte

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