News-Archiv - Saison 2012

Ergebnisstatistik 2012

1. Platz Division 5 Deutsche Rallyemeisterschaft

6. Platz 2WD-Wertung Deutsche Rallyemeisterschaft

1. Platz Juniorwertung Regionalpokal Oberfranken

4. Platz ADAC Rallye juniorwertung (Rallye200)


13 Starts

5x Klassensieg
1x Gruppensieg
2x 4.Gesamt
2x Zweiter
2x Dritter


 

Saisonfinale im 3 Bäderdreieck

Zum vierten Start von Dominik Dinkel im Brose Mitsubishi Evo 9 nahm sein gewohnter Copilot Michael Heinze wieder Platz. Beim Saisonabschluß wollte Dinkel noch einmal richtig angreifen. Starke Konkurenz wartete auf ihn und das auch noch aus den eigenen Reihen. So ging nicht nur sein Vater Michael Dinkel mit Co Michael Bayer an den Start sondern auch Ralf Hillmann mit Michaela Kusebauch. Beide ebenfalls Mitsubishi Lancer Evo.

Die Wettervorhersage zeigte deutliche Tendenz auf Allradwetter.

Am Freitag ging es bereits mit den ersten beiden Wertungsprüfungen los, auf noch trockenem Untergrund.

Tettenweis 1: Dinkel/Heinze fuhren die 21. Zeit von über 100 Startern. Nach dem Regrouping wurde die gleiche Prüfung nocheinmal gefahren, mit dem einzigen Unterschied das alle Fahrer in der Dunkelheit fahren mussten. Gleiche Bedingungen für alle. Hier konnte Dominik Dinkel als einziger der Topfahrer seine Zeit von Durchgang eins bestätigen. Er erzielte so die 11. Gesamtzeit und konnte dadurch den ersten Tag als 16. beenden. Der erst 19jährige zeigte also schon am ersten Tag das mit ihm zu rechnen ist.

Am Samstag standen alle Anzeichen auf Regen. Dominik Dinkel und Micheal Heinze konnten aufgrund ihrer starken Leistung vom Vortag bereits als 16. auf die Prüfungen starten.

Haarbach 1: Die als Rundkurs ausgetragene Prüfung lag Dinkel/Heinze. Sie fuhren trotz bereits einsetzendem Regen die 8. Wertungsprüfungszeit und verloren nur 21,7 Sekunden auf den starken Porsche 911 GT3 von Ruben und Petra Zeltner. Die Führenden hatten Glück mit dem Wetter und konnten als einzige noch auf trockenden Bedingungen ihre Bestzeit erzielen.
 
St. Salvator 1: Voll auf Angriff - die Wetterbedingungen wurden immer schlechter und es war ein Kampf mit Aquaplaning und angelaufenen Scheiben... Aber nichts desto trotz kamen Dinkel/Heinze im Brose Mitsubishi sehr gut zurecht. Sie rückten durch die sehr guten Zeiten im Gesamtklassement vor auf Platz 8. Selbst erfahrene Piloten wie Rainer Noller im Mitsubishi Lancer Evo 8 aber auch der im Lancer Evo 10 startende Mahr-Graulich hatten so ihre Probleme und durften langsam einen Blick in den Rückspiegel werfen... der weiße Evo kam näher.

Königsbach 1: Es wirkte schon langsam unglaublich Dominik Dinkel fuhr eine Top Ten Zeit nach der anderen. Auch auf der 5. Wertungsprüfung stand die 8. WP Zeit zu buche und ein nur noch minimaler Abstand von gerademal 10 Sekunden auf den vor Dinkel/Heinze platzierten Marcel Mahr-Graulich.

Haarbach 2: Die erste Wiederholungsprüfung am Samstag musste leider aufgrund einens Unfalls annuliert werden.


St. Salvator 2: Mit 12,86 km und wechselndem Untergrund von Schotter und Asphalt verloren Dinkel Heinze zwar etwas an Zeit auf die Spitze, fuhren auf Platz 11 in dieser Wertungsprüfung und zogen trotzdem an ihren direkten Gegnern Mahr-Graulich/Geyer vorbei und um einen Platz in der Gesamtwertung nach vorne.

Auf den folgenden Wertungsprüfungen konnten Dominik Dinkel und sein Beifahrer Michael Heinze im Brose Mitsubishi Evo 9 ihren Vorsprung auf den Mitsubishi Evo 10 und ihren 7. Platz im Gesamt ohne Mühe halten.

Leider ließ ein technischer Defekt nicht zu das Dominik Dinkel dieses hervorragende Ergebnis bis ans Ende brachte.

Trotzdem kann Dinkel positiv auf die vergangene Saison zurückblicken. Als Sieger der Division 5 in der Deutschen Rallye Meisterschaft und sein Talent das ihn beinahe mühelos vom Suzuki Swift auf den Mitsubishi Lancer wechseln lies sprechen eine deutliche Sprache.

Dies lässt gespannt auf das neue Jahr blicken. Domink Dinkel bedankt sich bei allen für ihre Tatkräftige Unterstützung und freut sich auf das Jahr 2013.

Wir berichten...


 

Dinkel erneut vorn dabei...


Bereits Freitagabend war dem jungen Nachwuchsfahrer Dominik Dinkel die Vorfreude anzusehen. Mit seinem Brose Mitsubishi Lancer Evo 9 und seiner Co Pilotin Tina Annemüller brach er top vorbereitet auf, zur diesjährigen Rallye Fränkische Schweiz.

„Wir freuen uns auf eine schöne Rallye, ein tolles Starterfeld und anspruchsvolle Wertungsprüfungen mit interessanten Schotterpassagen“ – waren sich Tina und Dominik einig, auf dem Weg in das oberfränkische Hollfeld.

Vier verschiedenen Wertungsprüfungen standen am Samstag auf dem Programm. Davon drei Sprints zwischen 7 und 10 Kilometer und zum Abschluss ein 10 km langer Asphalt Rundkurs.

Nach der erfolgreichen Frankenland Rallye, bei der Dominik Dinkel mit Co Pilot Michael Heinze nur knapp das Podium verpasste, wagten die beiden schon vorab einen vorsichtigen Blick in die TopTen der Starterliste. Die Ziele waren klar gesteckt. Der junge Franke, der zum ersten Mal mit Co Pilotin Tina Annemüller an den Start ging, setzte die Messlatte vorbildlich niedrig an. „In erster Linie geht es um den Erfahrungswert, den Brose Lancer zum ersten Mal auf selektivem und schnellem Schotter zu bewegen.“ so Dominik vor der Veranstaltung. „Natürlich ist auch nicht zu vergessen, dass bereits in einer Woche ein weiterer wichtiger Lauf für uns im Kalender markiert ist.“ erwähnt der Nachwuchsfahrer bedacht mit dem Gedanken an die anstehende ADAC-3-Städte-Rallye.

Wie sich herausstellte, konnten Dominik und Tina - trotz der auf Sicherheit angesetzten ersten Wertungsprüfung – vom ersten Kilometer an beachtlich gut im Favoritenfeld mitfahren. Nur knapp eine Sekunde trennten die beiden vom späteren Klassensieger Rainer Noller, der mit Stefan Kopczyk im Mitsubishi Lancer Evo 8 MR auf Zeitenjagt ging.

Auch auf WP 2 und 3 ließ sich Dominik Dinkel nicht von den Topfavoriten aus der Ruhe bringen und blieb mit geringen Zeitdifferenzen beeindruckend im Starterfeld. Einzig und allein ein kleiner Fehler auf der 4. und letzten Prüfung, ließ den Rückstand auf eine Gesamtzeitdifferenz von 9,6 Sekunden auf Rainer Noller anwachsen, der sich zum Ende der Veranstaltung lobend und respektvoll bei Dominik für den spannenden Rallyeverlauf bedankte: „Mit dieser wenigen Erfahrung, unter solch anspruchsvollen Bedingungen, den Lancer auf so hohem Niveau zu bewegen verdient großen Respekt!“ gratulierte der Klassensieger Dominik zum 2. Platz in der Klassenwertung und damit zum 9. Gesamtrang der diesjährigen Fränkischen Schweiz.

Für Tina Annemüller war die Rallye Fränkische Schweiz mit Dominik Dinkel ein toller Saisonabschluss nach einer spannenden Saison. „Ich habe Dominik schon vor einiger Zeit im Suzuki Swift fahren sehen, und habe mich sehr über die Anfrage für den Einsatz im Evo 9 gefreut. Er ist ganz klar ein sehr talentierter Nachwuchspilot in der Deutschen Rallye Szene und fällt stets mit tollen Ergebnissen zwischen erfahrenen Rallyegrößen auf. Sehr überrascht bin ich von seiner souveränen Fahrweise und gut durchdachten Einstellung zum Rallyesport.“ So Tina Annemüller nach dem Wochenende rund um das Team von Brose Motorsport.


 

Meistertitel in der Division 5



Rund um die Stadt Dillingen fand die 42. Auflage der ADAC Saarland Rallye 2012 statt. Der vorletzte Lauf zur Deutschen Rallye Meisterschaft brachte für Dominik Dinkel (Rossach) und seinen Copiloten Michael Heinze (Wonsees) im Suzuki Swift Sport bereits die Entscheidung.

In seinem ersten Jahr in der Königsklasse des deutschen Rallyesports, gewinnt der erst 19jährige seine Klasse (Division 5/ Gruppe N Fahrzeuge bis 1600 ccm) und darf sich Meister 2012 nennen.

Es standen 14 Wertungsprüfungen an zwei Tagen auf dem Programm .

Die Saarland Rallye gilt nicht umsonst als eine der anspruchsvollsten Rallyes der Saison .

Ihr hoher Schotteranteil und die sehr engen Passagen mit ständig wechselndem Untergrund verlangten den Fahrern alles ab. Dazu kamen auch noch sehr wechselhafte Wetterbedingungen. War die erste Wertungsprüfung, der Stadtrundkurs in Lebach, noch unter normalen Bedingungen absolvierbar, machte im Anschluss beginnender Regen und die Dunkelheit allen Teilnehmern zu schaffen.

Dominik Dinkel und sein Co Michael Heinze im Brose Suzuki hatten aufgrund ihrer richtigen Reifenwahl im Regen einen Vorteil, den sie auf der längsten Wertungsprüfung (Steine an der Grenze mit 20,55 km) deutlich ausspielen konnten. Leider liefen sie auf dem folgenden engen Stadtrundkurs in Lebach auf ein langsameres Fahrzeug auf und konnten nicht überholen. Der erste Tag endete schließlich mit dem 22. Platz im Gesamt und der Führung in der Division 5.
 

Am zweiten Tag standen noch 10 Wertungsprüfungen an .

Bei wieder trockeneren Bedingungen, aber durch den starken Regen am Vortag sehr schmierigen Straßenverhältnissen. Dinkel/Heinze starteten verhalten auf die erste Wertungsprüfung Wahlener Platte. Auf WP 6 ereilte sie dann ein Reifenschaden, welcher sie viel Zeit kostete.

Die Aufholjagd auf der nächsten Wertungsprüfung Lebacher Land endete leider an der Betonkante eines Brückengeländers .

Dinkel/ Heinze beschädigten den Kühler des Brose Swift und mussten leider aufgeben.
 

Trotz des Ausfalls war die Freude natürlich groß, mit einem Meistertitel nach Hause zurückzukehren. Dominik Dinkel und Michael Heinze gewinnen im Brose Suzuki Swift die Division 5 in der deutschen Rallye Meisterschaft 2012.


Ein großer Erfolg der die Weichen für die Saison 2013 in die richtige Richtung stellt.


 

Premiere im Brose Mitsubishi EVO 9


Traumstart für Dinkel/Heinze im Brose Mitsubishi Lancer Evo 9

Als überaus erfolgreich kann man die Premiere für das Nachwuchsteam vom ADAC Nordbayern im neuen Brose Mitsubishi Lancer Evo 9 beschreiben.

Der erste Einsatz bei der 39. Scheßlitz Rallye im Bamberger Land endete mit Platz vier im Gesamtklassement und einem Klassensieg.

Auf der ersten Wertungsprüfung Grafenhäußling 1 fuhren sie auf Anhieb schneller als ihr direkter Konkurrent im Subaru Impreza . Am Rundkurs in Ehrl , bekannt durch die Sprungkuppe , machten Dinkel/Heinze im Mitsubishi etwas langsamer. Sie verloren dadurch zwar die Klassenführung , konnten aber das Material entsprechend schonen .

Im Wertungsprüfung 3 Neudorf fuhr Dominik Dinkel die 7. Gesamtzeit mit 5:24,4.

Beim Nachmittagsturn wurden wie üblich alle Prüfungen noch einmal gefahren.

Dominik Dinkel und Michael Heinze bestätigten ihre schnelle Zeit auf der Prüfung Gräfenhäusling 2 und konnten somit die 3. Zeit im Gesamt erreichen. Jetzt starteten sie ihre Aufholjagd auf die nur knapp führenden Schindler/Schmitt im Subaru.

Es ging weiter mit Ehrl 2 Dinkel/Heinze gingen in die Vollen und verbesserten ihre Zeit von Durchgang eins um satte 9 Sekunden.

Ihr Konkurrent Mark Schindler musste nach der Kuppe seinen Subaru mit technischem Defekt abstellen, somit war der Klassensieg sicher .

Dies bedeutete für Dominik Dinkel aber keineswegs Tempo herauszunehmen.

Er kämpfte jetzt um die Gesamtplatzierung und lag nach der Mittagspause um 2,5 Sekunden hinter Michel/Hartbauer im Opel Astra. Durch die sehr guten Zeiten von WP 4 und 5 konnten Dinkel/Heinze vor der letzten Wertungsprüfung einen knappen Vorsprung von nur 0,7 Sekunden mit auf die Runde nehmen.

Am Ende betrug der Vorsprung auf den Nächstplatzierten über 7 Sekunden .

Das zeigt, dass sich der Kampf bis zum Schluß gelohnt hat.


Alles in allem eine sehr gelungene Premiere für Dominik Dinkel und Michael Heinze im Brose Mitsubishi Lancer Evo 9.


Nun stehen die Vorbereitungen für den vorletzten Lauf zur Deutschen Rallye Meisterschaft im Saarland auf dem Programm. Durch den Umstieg seinens schärfsten Konkurenten in eine andere Division steht Dominik Dinkel bereits seit der Deutschland Rallye als Sieger der Division 5 in der Deutschen Meisterschaft fest .


 

Meisterschaftsführung weiter ausgebaut

Dominik Dinkel und sein Copilot Michael Heinze im Brose Suzuki Swift Sport

fuhren erstmals vor einer solch grandiosen Kulisse . Mehr als 150000 Fans säumten

die Strecken während des vergangenen Wochenendes in Trier .

 
Tag 1: Shakedown in Konz

Leider musste Aufgrund einens schweren Unfalls der Shakedown abgebrochen

werden, wodurch das DRM Feld leider nicht Testen konnte. Auch der geplante

Reifentest von Dominik Dinkel viel dadurch ins Wasser.


Tag 2: Mittelmosel – Moselland – Grafschaft

Bedingt durch den fehlenden Reifentest starteten Dominik Dinkel und Michael Heinze

mit zu harten Reifen auf die ersten Wertungsprüfungen in den Weinbergen an der

Mosel, was sich sofort deutlich in den Zeiten niederschlug. Der direkte Kontrahent

Steffen Schmid , ebenfalls im Suzuki Swift Sport, erwischte einen besseren Start und

ging mit einem deutlichen Vorsprung auf die WP 2. Dort beschädigte er sich die

Aufhängung und musste bereits nach einer Wertungsprüfung mit technischem Defekt

aufgeben. Nun war für den Suzuki Youngster alles klar: „Ankommen und nichts mehr

riskieren“. Am Ende des ersten Wertungslaufs stand also Platz 2 in der

zusammengeführten Division 4+5 an , was 12 Punkte für die DRM Wertung brachte.



Tag 3: Stein und Wein – Petersberg – Arena Panzerplatte

Zum 2. Lauf der DRM starteten Dinkel/Heinze einen Angriff. Sie gingen vor der

Arena Panzerplatte mit 21,8 Sekunden vor Schmid/Föhner in Führung. Auf der Arena

Panzerplatte löste sich ein Teil des Wagenhebers, welches dann im Fußraum des

Suzuki Swift Sport den Piloten Dominik Dinkel sehr behinderte. Sie verloren den

gewonnenen Vorsprung wieder deutlich und auch ein Defekt an der Aufhängung

machten einen erneuten Angriff leider nicht mehr möglich. Es war nur noch wichtig

anzukommen und so die 10 Punkte als Klassendritte mitzunehmen.

 
Für die 2 ausstehenden Läufe zur Deutschen Rallye Meisterschaft (Saarland-Rallye und

Lausitz Rallye) starten Dominik Dinkel und sein Co Michael Heinze mit einem Punktepolster

in der Div. 5 von 26 Punkten, 10. Platz im Gesamt und 4. Platz in der 2WD Wertung.

 

Sie können das Debüt bei der Rallye Deutschland 2012 als vollen Erfolg verbuchen und alsFührende in der Division 5 zur Saarland-Rallye reisen.


 

Vergleichskampf auf großer Bühne

Dominik Dinkel und Michael Heinze (Suzuki Swift Sport) starten bei der ADAC Rallye Deutschland 2012.

Als Doppelveranstaltung ist die ADAC Rallye Deutschland ein wichtiger Termin im Kalender der Deutschen Rallye Meisterschaft 2012. In Lauf 5 und 6 sind zweimal Punkte zu vergeben, was bei nur noch zwei ausstehenden Läufen ( Saarland und Lausitz) schon die Entscheidung bringen kann.

Als führende in der Division 5 vor Steffen Schmid (Suzuki Swift Sport) reisen Dominik Dinkel und Michael Heinze nach Trier. Die Gegner auf nationaler Ebene sind bekannt. Der schon genannte Steffen Schmid und Jörg Broschart (Div. 4).

Das Ziel ist ganz klar gesteckt: „ Ankommen und nach Möglichkeit die Führung behalten“.

Auf insgesamt 302 WP Kilometern, über die sehr anspruchsvollen Prüfungen durch die Weinberge und natürlich auch Baumholder, wird dem DRM Youngster und seinem Co alles abverlangt.

Interessant wird auch der Vergleich mit den im WRC Feld startenden Christian Bächle und Felix Griebel (beide Suzuki Swift Sport).


 

Podium in Ebern

Am Pfingstsamstag fand zum 15. die Haßberg Rallye rund um den fränkischen Ebern statt. Auch das Team Dinkel / Heinze war mit Startnummer 31 auf dem BMW Compact dabei. Auf den Plan standen 3 Wps die jeweils zweimal zu befahren waren. Mit sieben Starter war auch starke Konkurrenz in der Klasse F3b dabei. Gleich auch WP 1 konnten die beiden die 3. Klassenzeit fahren und den Anschluss zur Spitze halten. Die WP zwei bestand zum größten Teil aus feinen, rolligen Schotter auch hier konnte man mit einer 3. Platz in der Klasse glänzen und rutsche so im Zwischenstand auf Platz zwei nach den beiden WPs nach vorn. Diesen verlor man leider auf dem schnellen Rundkurs wieder und befand sich so zur Zwangspause auf Platz 3. Die zweite Schleife brachte nicht viel neues. Auf der Wp 5 der "Schotter-Wp" konnte man mit 0,6 Sekunden Rückstand nochmal die zweite Klassenzeitfahren. Am Ende stand Platz 3 in der Klasse und Platz 31 im Gesamt zu buche. Beide waren über das Ergebnis glücklich und freuen sich auf weitere Einsätz im BMW.


 

Divisionssieg Nummer 3



gpp) – Nach seinem („völlig unnötigen!“) Ausfall bei der Hessen-Rallye Mitte April, zeigte sich der Rossacher Rallye-Junior Dominik Dinkel bei der AvD-Sachsen-Rallye erneut souverän und zuverlässig schnell, und holte sich ungefährdet seinen dritten Divisionssieg im laufenden deutschen Rallye-Championat. Auf den 14 Wertungsprüfungen (WP) über 152 Kilometer m Zwickauer Land und im Vogtland setzte er neun Klassenbestzeiten und hatte im Ziel einen Vorsprung von über zweieinhalb Minuten (!) vor seinem nächsten Verfolger.

Dabei hatte es am frühen Freitagabend, dem ersten Rallyetag rund um den Start- und Zielort Zwickau für Dominik Dinkel und seinen Wonsees´er Beifahrer Michael Heinze noch gar nicht soo gut angefangen, „denn die erste WP habe ich komplett verschlafen, keine Ahnung was da mit mir los war?!“ grübelte er danach überaus selbstkritisch.

Dann waren sie in die zweite Freitagsschleife über die drei, bereits einmal absolvierten WP´s, mit profillosen Slick-Reifen auf dem brose-Suzuki Swift gestartet – „und ausgerechnet in der letzten Prüfung, dem zweiten Durchgang rund um, über und unter der ´Glückauf-Brücke`, dem Zuschauer-Rundkurs inmitten von Zwickau, erwischte uns ein Platzregen! Das war völlig kraß – und völlig unfahrbar!“ Dennoch beendeten die beiden für den AMC Coburg im ADAC startenden Rallyefahrer die Freitagsetappe auf Platz eins, und begannen daher einigermaßen gelöst am nächsten Tag die über weitere acht WP´s führende Samstagsetappe.

Nach drei weiteren Klassenbestzeiten verunfallte in der WP 10 ein Teilnehmer vor Dinkel/Heinze und die beiden mußten Tempo herausnehmen, um die Havaristen ungefährdet zu passieren. In der nächsten Prüfung gab es ein Bremsproblem am Suzuki Swift und in der WP 13 fabrizierte Dominik Dinkel auf einem Schotterabschnitt einen Dreher, mußte zurückstoßen und verlor erneut wichtige Zeit.

Dennoch hatten die beiden nordbayerischen ADAC-Junioren ihre Division der seriennahen Fahrzeuge bis 1600 ccm Hubraum immer fest im Griff, „der brose-Suzuki Swift lief technisch problemlos“ und am Ende schlug neben dem verdienten Divisionssieg auch noch ein 19. Gesamtrang unter 86 Startern zu Buche.

„Ein voller Erfolg, trotz der kleinen Hakeleien“, resümierte Dominik Dinkel hocherfreut im Ziel. In der Zwischenwertung der Deutschen Rallyemeisterschaft rangieren er und Co Heinze mit Platz zehn noch immer unter den Top Ten, und in der eigenen Wertung der lediglich zweiradgetriebenen Fahrzeuge sind die beiden auf Platz vier nach vorne gerückt.

Die Deutsche Rallyemeisterschaft geht nun schon in die Sommerpause, die nächste Veranstaltung ist Ende August (24.-26.089.2012) die zur Rallye-Weltmeisterschaft zählende ADAC-Rallye Deutschland, innerhalb der auch zwei Läufe zur Deutschen Rallyemeisterschaft ausgefahren werden. „Das wird für mich das ultimative Highlight dieses Jahres!“, so Dinkel vor der Rückreise ins Coburger Land schon in freudiger Vor-Erwartung.


 

Ausfall beim Auftakt

Am 28. April startete der Auftakt zur Nordbayrischen Rallyemeisterschaft, sowie dem Regionalpokal Oberfranken. Durch den kurzen Abständen zwischen den Meisterscahftsläufen der DRM und den Nationalen Rallyes, konnte man ein Projekt auf die Beine stellen, wobei ein BMW E36 Compact mit einen 2,5 Liter Motor einsetzt.
Dies dient ebenso dazu neue Erfahrungen zusammeln. Nach anfänglichen Gewöhnungsproblemen kam man immer besser zurecht. Leider hatten die beiden Jounioren die komplette Rallye mit Problemen an der Bremse zu kämpfen, womit einen schnelles Fahren ausgeschlossen war. Leider verlore man auf den Wps Benzin und musste nach WP 3 aufgeben. Breits jetzt läuft das Auto wieder und wir wollen weiter Erfahrungen sammeln. Der nächste Start wird in Ebern folgen.


 

Motorschaden stoppt Dinkel



Ein Motorschaden, hervorgerufen aller Wahrscheinlichkeit nach durch einen Stein, der sich auf einer tiefen Schotter-Wertungsprüfung (WP) zwischen dem Unterfahrschutz und der Ölwanne verkeilte und im weiteren Verlauf der Rallye unbemerkt ein Loch in die Ölwanne des brose – Suzuki Swift Sport-Motors bohrte, war der Grund für den vorzeitigen und endgültigen Ausfall des Rossachers Dominik Dinkel bei der ADAC Hessen-Rallye. Doch bei dem in diesem Jahr erstmals vom eher beschaulichen Schlitz in das großstädtischere Stadt Alsfeld umgezogenen, dritten Lauf zur Int. Deutschen Rallyemeisterschaft, lief es für den Rallye-Junior des AMC Coburg im ADAC von Anfang an nicht so, wie er es von den beiden Auftakt-Läufen im Saarland und in Schleswig-Holstein her, gewohnt war.

Zusammen mit seinem Beifahrer Michael Heinze (Wonsees) mußte Dinkel ohne jegliche Begründung durch die Rallyeleitung trotz seiner Startnummer 26 am Ende des Feldes als Letzter aller Teilnehmer die Veranstaltung in Angriff nehmen – „und damit begann das Malheur!“ Denn schon auf einer der drei abendlichen Freitagsprüfungen verrückte ein vor Dinkel/Heinze fahrender Teilnehmer eine in einer WP aufgebaute Schikane, „und keiner der Streckenposen vermochte diese falsch und total im Weg stehende Schikane bis zu unserem Eintreffen wieder gerade rücken – oder uns entsprechend zu warnen“, ärgerten sich die beiden Nordbayern über die unnötige Behinderung und den dadurch aufgelaufenen Zeitverlust.

Am Samstag nahm sie dann ein schnellerer Teilnehmer beim Überholen in einem Rundkurs „völlig unnötig!“ ´auf die Hörner`, sprich „obwohl wir geblinkt hatten und soweit als möglich an den Straßenrand gefahren waren, rutschte er uns mit seinem Allrad-Mitsubishi auf das Rad. Dabei erlitt das rechte Vorderrad einen Schaden, weswegen die beiden nicht nur in dieser WP fünf die schlechteste Zeit aller Teilnehmer fuhren, sondern auch bis zum nächsten Service weitere wertvolle Zeit verloren.

„Ja und dann fand offensichtlich ein Stein den Weg in den Spalt zwischen Unterfahrschutz und Motor, verklemmte sich unter der Ölwanne und riß irgendwann ein Loch hinein. Aufgrund des Ölverlustes kollabierte unser Motor in der WP zehn – und Aus!“

Damit war der dritte Auftritt der Rallye-Junioren des ADAC Nordbayern schon drei Prüfungen vor dem Ziel zu Ende, und die beiden konnten sich vollumfänglich um etliche Mitgereiste Fans kümmern, die die Aktionen der beiden live vor Ort verfolgen wollten. In der Zwischenwertung der Deutschen Rallyemeisterschaft sind Dinkel/Heinze nun auf Rang neun abgerutscht, die nächste Rallye zur Deutschen Meisterschaft findet Mitte Mai in Sachsen, und zwar am 11. und 12. Mai in und um Zwickau statt.


 

Divisionsieg im Norden

Auch beim zweiten Lauf zur Deutschen Rallye Meisterschaft war das Team rund um Dominik Dinkel mit von der Partie. Mit dem Brose-Suzuki Swift Sport startete man gegen internationaler Konkurrenz aus Dänemark. Auf den sehr selektiven und kuppenreichen Wertungsprüfungen am Freitag Abend konnten sich Dominik und Michael alle vier Bestzeiten sichern und gingen mit rund 40 Sekunden Vorsprung aus der ersten Etappe. Den Samstag morgen nutzte das Team um Veränderungen am Fahrwerk vorzunehmen, die sich gleich auf der ersten  WP auszahlten und so konnte man den Vorsprung weiter ausbauen, bevor man auf der zweiten Samstags-WP zum zittern kommte. Nach circa 60 Prozent der WP bermerkten wir vorne rechts einen Platten und musste auf der Felge den Rest bis ins Ziel durch fahren, wobei wir viel Zeit verloren haben, so Dinkel im Service. Dennoch konnten Sie den Vorsprung halten und auf den darauffolgenden WPs einige Dinge am Fahrzeug ausprobieren. Nach dem Zweiten Service startet man so in die restlichen Wps am Nachmittag die ohne Probleme und keinerlei Fehler zu ende gingen. Nach dem zweiten Start in der Deutschen Rallyemeisterschaft konnte das Team den zweiten Divisionssieg einfahren. In der DRM-Gesamtwertung liegt das für den ADAC Nordbayern starteten Team auf Platz 6, sowie auf einen hervorragenden zweiten platz in der 2WD-Werung.


 

Rallye Pfalz Westrich

„Das war ja ein Auftakt nach Maß! – Damit hätten wir nie und nimmer gerechnet!“

Die Freude im Lager der Rossacher Rallyefamilie Dinkel war riesengroß, als der Stammhalter des bereits seit vielen Jahren rallyefahrenden Vaters Michael, bei seinem ersten Auftritt in der diesjährigen Deutschen Rallyemeisterschaft auf Anhieb zum Klassensieg fuhr.

Obwohl Dominik Dinkel in dieser Saison mit einem neuen Auto (einem Suzuki Swift Sport) und seinem Beifahrer (dem Wonsees´er Michael Heinze) viel altgewohntes und –bewährtes über Bord hatte werfen müssen und sich mit etlichem Neuen anzufreunden hatte, meisterte der Youngster die ihm gestellten, neuen Aufgaben, als hätte er niemals etwas anderes gemacht.

Auf den über 150 km führenden, sehr schlammig und rutschigen, und daher „äußerst anspruchsvollen“, fünfzehn Wertungsprüfungen (WP) der ADAC-Pfalz-Westrich-Rallye rund um das saarländische St. Wendel, positionierten sich die beiden Junioren des ADAC Nordbayern nicht nur von Anfang an unter den Top Drei in ihrer Division 5 (seriennahe Fahrzeuge bis 1600 ccm Hubraum; Anm. d. Red.), sondern fuhren sogar vier Klassenbestzeiten und wiesen damit so manche, sich schon etabliert wähnende Klassenkonkurrenten auf die Plätze. Mit einer anfänglich noch etwas verhaltenen, aber im Verlauf der Veranstaltung immer schnelleren, jedoch sicheren und vor allem sehr souveränen Fahrweise steuerten Dinkel/Heinze ihren problemlos laufenden

Brose-Suzuki Swift Sport bereits gegen Mittag des zweiten Rallyetages auf Platz zwei in ihrer Klasse. Am Ende der eineinhalb-Tages-Veranstaltung hatten die beiden Piloten dann auch noch das Glück der Tüchtigen, denn der bis dato Führende, Steffen Schmid, in der Klasse bekam techn. Probleme und Dinkel/Heinze fuhren mit über einer Minute Vorsprung bis auf den ersten Platz nach vorn und eroberten sich damit gleich bei ihrem DM-Auftakt den obersten Platz auf dem Siegertreppchen in ihrer Division,.

Im Gesamtklassement erreichten sie unter den 64 Startern mit Platz 22 sogar noch fast die Top Twenty. Für den Sieg in ihrer Division gab es neben „tollen Pokalen!“ zusätzlich noch wertvolle Punkte für die Deutsche Rallyemeisterschaft – in der die beiden überraschenderweise nach der ersten von insgesamt sieben Veranstaltungen zurzeit auf Rang sechs klassiert sind!


 

Dinkel steigt in DRM auf

Nach ihrem ersten Rallyejahr und dem Jouniortitel im Regionalpokal wird das Team rund um Dominik Dinkel mit einem neu erworbenen Suzuki Swift Sport in die Deutsche Rallyemeisterschaft (DRM) aufsteigen.

"Vor rund zwei Monaten haben wir den Swift aus Österreich geholt und derzeit wird alles auf dem aktuellen Stand gebracht, erklärt Dominik Dinkel, der gemeinsam mit seinem beifahrer Michael Heinze die deutsche Topliga in Angriff nimmt.
"Da wir ein standhaftes Auto suchten, in dem gleichzeitig ein gut umkämpftes Starterfeld in der Division vorhanden ist, fiel die Entscheidung klar auf den Suzuki.

Unterstützung bekommt der 19-jährige von EX - Rallye Historic Europameister Michael Stoschek und dessen Brose Unternehmensgruppe.
Dinkel nimmt an allen DRM-Läufen inkl. dem WM teil.

SAISON 2017

 03.-04.03. Rallye Saarland Pfalz
 07.-08.04. Rallye Hessen 
 05.-06.05. Rallye Sulinger Land
 26.-27.05. Rallye Sachsen
 23.-24.06. Rallye Stemweder Berg
 04.-05.08. Rallye Thüringen
 08.-09.09. Rallye Niedersachsen
 20.-21.10  Rallye 3 Städte

FACEBOOK

 

SPONSOREN

 

 

 

 

Autohaus Dinkel

baumgart

raceshop-de

m-rallye Michael Bayer

MOTUL

quelleteile

DB-Rallyefoto

 

NEWS-ARCHIV

Saison 2016
Saison 2015
Saison 2014
Saison 2013
Saison 2012
Saison 2011
Saison 2010