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Kämpfen bis zum Schluss

Die Rallyesaison neigt sich für den Rossacher Dominik Dinkel und Chrisitna Kohl aus Tiefenbach dem Ende zu. Eine Saison mit Höhen und Tiefen die Spannung bis zum Schluss verspricht. Von den zehn geplanten Läufen konnten die beiden bereits sieben absolvieren. Die Bilanz spricht eindeutig für Dominik Dinkel. Zwar mussten bei der AVD Rallye Sachsen und bei der DMV Sparkassen Rallye Thüringen zwei Ausfälle verbucht werden, aber mit fünf Podest Plätzen, die sich der Rossacher hart erkämpfte, können die Beiden bis hier hoch zufrieden sein. Mit unterlegenem Auto gegen die R5 Boliden zweimal den zweiten und dreimal den dritten Platz zu erreichen, ein sensationelles Ergebnis.

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Am Anfang der Saison hätte niemand damit gerechnet, dass Dominik Dinkel und Christina Kohl um die Podest Plätze im Brose Skoda Fabia S2000 mitkämpfen können. Schrieb man es beim ersten Lauf zur Rallye Saarland noch den Straßenverhältnissen mit Eis und Schnee zu, wurden spätestens auf der Rallye Wartburg alle eines Bessern belehrt. Bei trockenen Bedingungen war der Rossacher ebenso schnell und überraschte die Konkurrenz mit Bestzeiten.

Das Team Rund um Dominik Dinkel funktioniert tadellos. KRT-Rallye leistet die technische Unterstützung, die der Brose Skoda Fabia benötigt und auch im Auto stimmt die Harmonie. Christina Kohl liefert in Perfektion die Ansagen. Durch den perfekten Aufschrieb den sich beide hart erarbeiten sind die schnellen Zeiten der Spitze auch überhaupt erst möglich. Am Ende geht aber nichts ohne die finanzielle Unterstützung des Ex-FIA Historic Europameisters Michael Stoschek und seiner Brose Unternehmensgruppen und Kaspersky lab.

Vor zwei Wochen mussten die Veranstalter der ADAC Rallye Baden-Württemberg das Handtuch werfen. Der vorletzte Lauf zur Deutschen Rallyemeisterschaft 2016 muss aus Genehmigungsgründen abgesagt werden. Was das für die Endabrechnung mit den Streichergebnissen und die Meisterschaftswertung bedeutet muss noch entschieden werden.

Für Dominik Dinkel und Christina Kohl bleiben jetzt noch zwei Wertungsläufe um den dritten Platz in der Deutschen Meisterschaft festzuhalten. Der Vorsprung auf die Konkurrenten Peter Corazza (Mitsubishi Lancer EVO R4) und Yannick Neuville (Skoda Fabia S2000) ist mit über 40 Punkten deutlich aber noch nicht endgültig. Nach ganz vorne besteht nur die theoretische Möglichkeit die Konkurrenz noch zu ärgern.

Trotz der unerwarteten Nachricht über die Absage der Rallye, die Rund um Heidenheim stattfinden sollte, wollen Dominik Dinkel und Christina Kohl beim nächsten Lauf am 09.-10.09.2016 bei der ADAC Rallye Niedersachsen voll angreifen. Das Ziel für die Beiden ist ganz klar gesteckt. So viele Punkte wie möglich aus dem weit entfernten Laatzen mit nach Hause zu bringen.


 

Mit großem Kampf zum fünften Podestplatz in der Saison 2016

Der siebte Lauf zur Deutschen Rallyemeisterschaft fand am vergangenen Wochenende in Eisenach statt. Im Westen von Thüringen liegt die Lutherstadt am Fuße der Wartburg. Eine der größten Buckelpisten im Rallyekalender, so lässt sich die ADAC Cosmo Rallye Wartburg mit nur wenigen Worten beschreiben. Auch für Dominik Dinkel und Christina Kohl war die Veranstaltung nicht auf der Wunschliste gestanden. Nach dem technischen Ausfall bei der DMV- Sparkassen Rallye Thüringen Mitte Juli blieb dem jungen Rossacher und seiner Tiefenbacher Copilotin nichts anderes übrig als sich auf die Reise nach Eisenach zu machen.

Der Führende in der Deutschen Rallyemeisterschaft Fabian Kreim (Skoda Fabia R5), war nicht am Start. Dafür tat sich neue Konkurrenz auf. Neben dem bekannten Christian Riedemann (Peugeot 208 T16 R5) galt es sich gegen Rashid Alketbi (Ford Fiesta R5), Abdulaziz Al-Kuwari (Skoda Fabia R5) und den dreifachen Deutschen Meister und EX-Europa und Asien-Pazifik-Meister Armin Kremer (Skoda Fabia R5) zu behaupten. Kurz vor der ADAC Rallye Deutschland kam die Konkurrenz aus aller Herren Länder um die ADAC Cosmo Rallye Wartburg zum Testen zu nutzen.

Für den Rossacher Dominik Dinkel eher suboptimal, da alle genannten in der DRM Wertung punktberechtig waren, dass Dinkel/Kohl schnell sind haben sie in dieser Saison oft genug bewiesen. Ein harter Kampf wartete auf die beiden auf den 120 Wertungsprüfungskilometern.

Der Brose Skoda Fabia S2000 befand sich wieder im Bestzustand. Für die Rallyeteams eher ungewohnt startete die Veranstaltung am Samstagmittag mit der ersten Prüfung. Zu Beginn lief es für Dinkel /Kohl nicht optimal. Das richtige Setup für die welligen Strecken wurde einfach nicht gefunden. In den Servicepausen wurde immer wieder probiert, aber so richtig wollte es einfach nicht werden. Nach den ersten fünf Prüfungen lagen Dinkel / Kohl auf dem fünften Gesamtrang. Der Rückstand auf die Führenden Kremer/Winklhofer und Riedemann Vanneste war schon auf fast eine Minute angewachsen. Hauchdünn der Rückstand auf das Podest mit nur 5,9 Sekunden auf Alketbi/Hepperle und Al-Kuwari/Duffy. Gegen Abend des ersten Tages lief es dann besser. Das Setup war gefunden und jetzt galt es wieder Boden gut zu machen. In der Nacht, auf der legendären Prüfung „Cosmodrom by night“ mit 11,6 Kilometern, meldete sich der Rossacher eindrucksvoll zurück. Mit einer Bestzeit zeigte er der Konkurrenz deutlich, dass mit ihm zu rechnen ist. So beendeten Dominik Dinkel und Christina Kohl mit ihrem Brose Skoda Fabia S2000 den ersten Rallyetag auf dem vierten Platz im Gesamtklassement

Der Sonntag brachte dann das gute Fahrgefühl zurück. Früh am Morgen um 8:10 Uhr ging es auf die letzte Etappe. Noch sieben Wertungsprüfungen waren zu absolvieren. Das Vertrauen in das Setup kam mit jedem Kilometer auf den welligen Strecken zurück. Die kurzen Prüfungen boten kaum noch Möglichkeiten viel Boden gut zu machen. Auf der 15. Prüfung „Madelungen“ machten Dinkel / Kohl noch einmal richtig Alarm. Die Powerstage mit wichtigen Zusatzpunkten war ein Krimi um jede hundertstel Sekunde. Mit der zweiten Zeit im Gesamtklassement konnten die beiden zwei wichtige Zusatzpunkte sichern, und lagen kurz vor dem Ende auf dem vierten Platz mit nur 0,4 Sekunden Rückstand auf das Podest und Rashid Alketbi. Der letzte Service, hier wurde der Brose Skoda Fabia S2000 durch KRT und die Servicecrew nochmal in Bestform versetzt. Auf den 7,9 Kilometern der WP „Hohe Sonne“ fuhren Dinkel Kohl die dritte Zeit im Gesamt und konnten den Rückstand von 0,4 Sekunden tatsächlich in eine Vorsprung von 5,6 Sekunden verwandeln. Ein Ritt am absoluten Limit von Mensch und Maschine, den der junge Rossacher, mit der Unterstützung durch die gewohnt präzisen Ansagen von Christina Kohl bis zum Ende durchhielt. „ Wir haben alles gegeben, das war teilweise sehr an der Grenze aber es hat funktioniert“, äußerte sich Dinkel überglücklich.

Mit viel Schweiß und hartem Kampf konnten sich Dominik Dinkel und Christina Kohl den dritten Platz und ein weiteres absolutes Top Ergebnis sichern. So konnte sich der junge Rossacher wieder für das entgegengebrachte Vertrauen der Sponsoren unterstützt durch Michael Stoschek, der EX-FIA Historic Europameister mit seiner Brose Unternehmensgruppe und Kaspersky lab bedanken. Der nächste Lauf wird Anfang September bei der ADAC Rallye Niedersachsen sein.


 

Dinkel / Kohl gehen in Thüringen leer aus

Pößneck (Thüringen):

Der sechste Lauf zur Deutschen Rallyemeisterschaft 2016 fand am vergangenen Wochenende rund um die Stadt Pößneck in Thüringen statt. Nach dem sensationellen Ergebnis bei der ADAC Rallye Stemweder Berg mit dem 3. Platz im Gesamt hatten sich Dominik Dinkel und Christina Kohl wieder in Schlagdistanz zur Spitze gebracht. Die Erwartungen fürs Wochenende waren aber doch eher verhalten. Auf den sehr schnellen Strecken der 55. DMV Sparkassen Rallye Thüringen hatte man klare Nachteile gegenüber den R5 Boliden von Fabian Kreim und Christian Riedemann. Es galt also so viele Punkte wie möglich beim 6. von 10 Läufen zur Deutschen Rallyemeisterschaft mit nach Hause zu nehmen.

Am Donnerstagabend konnten die Teams dann Ihr Setup für die Veranstaltung beim Shakedown rund um Knau festlegen. Nach den Testkilometern hatte Dominik Dinkel ein gutes Gefühl. Das Auto lag perfekt auf den welligen Straßen.

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Freitagabend ging es dann richtig los. Die kurze Sprintprüfung „ Niederkrossen“ mit nur 5km gingen Dinkel/Kohl verhalten an. Auf dem Rundkurs lief es deutlich besser. Zahlreiche Fans waren an den Traditionskurs in Pößneck gekommen um den jungen Rossacher und die Tiefenbacherin anzufeuern.

Am Ende hatte man auf die führenden Fabian Kreim mit Frank Christian auf Skoda Fabia R5 und Christian Riedemann mit Lara Vanneste auf Peugeot 208 T16 R5 einen Rückstand von 10,2 Sekunden. Mit Platz fünf im Gesamtklassement und dem dritten Platz in der DRM Wertung konnten Dinkel / Kohl mit Ihrem Brose Skoda Fabia S2000 für den Anfang zufrieden sein. Die Basis für ein gutes Ergebnis war somit gelegt.

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Der Samstagmorgen startete um 8:06 mit der Wertungsprüfung „Stelzendorf“. Es galt 14,66 Kilometer in Bestzeit zu absolvieren. Nach nur 3 km traten dann die ersten Probleme auf. Mit einem schleichenden Plattfuß verloren sie gleich zu Beginn sehr viel Zeit. Der Reifen konnte durch die beiden zwischen den Prüfungen gewechselt werden. Mit einem Rückstand von 39 Sekunden ging es dann auf die vierte Prüfung. Gleich am Start rissen sie sich die Antriebswelle ab. Auf dem Rundkurs „Bankschenke“ mussten sie sich jetzt zwei Runden plus Ausfahrt mit dem stark lädierten Brose Skoda Fabia S2000 herumschlagen. Am Ende kamen schon Geräusche vom Differential.

So schleppten sich Dominik Dinkel und Christina Kohl in den ersten Service des Tages. Durch den enormen Zeitverlust von 2 Minuten und der doch starken Beschädigung am Differential stellte Dominik Dinkel den Brose Skoda Fabia S2000 ab. Leider ohne Punkte mussten die beiden schon früh am Morgen aufgeben.

Jetzt heißt es erst einmal Bilanz ziehen. Noch vier Läufe sind zu absolvieren. Der Sieg der Deutschen Rallyemeisterschaft nur noch in der Theorie möglich, der Dritte Platz ist mit einem Vorsprung von 31 Punkten für den nächsten Lauf erstmal gesichert. Wie die Saison für Dominik Dinkel und Christina Kohl weitergeht steht im Moment noch nicht fest.  Der Dank geht an Michael Stoschek, der EX-FIA Historic Europameister, der mit seiner Brose Unternehmensgruppe diese Saison überhaupt möglich gemacht hat und an Kaspersky lab.

 


 

Dominik Dinkel und Christina Kohl versöhnen sich mit der Rallye Stemweder Berg

Lübbecke (Nordrhein – Westfalen):

Eine Veranstaltung mit Höhen und Tiefen liegt hinter dem Rallye Team Dinkel und der Service – Crew rund um KRT. Nach dem Ausfall bei der AVD Rallye Sachsen musste der Brose Skoda Fabia S2000 komplett revidiert werden. Die Arbeiten dauerten bis Donnerstagnacht an und so machte sich der Tross erst gegen Mitternacht auf die lange Reise ins entfernte Lübbecke zur Rallye Stemweder Berg. Nach über 8 Stunden Fahrt erreichten sie am Freitagmorgen um neun Uhr dann auch den Serviceplatz in Lübbecke. Zum Ausruhen war aber keine Zeit und Dominik Dinkel und Christina Kohl mussten gleich weiter und den Aufschrieb erstellen bevor es am Abend auf die erste Prüfung ging.

Die Gegner bei der ADAC Rallye Stemweder Berg um den Kampf in der Deutschen Rallyemeisterschaft waren, zum letzten Lauf der ersten Halbzeit, alle am Start. Fabian Kreim und Christian Frank auf Skoda Fabia R5 und natürlich auch Christian Riedemann mit Lara Vanneste auf Peugeot 208 T16 R5. Außergewöhnlich viele neue Gegner für die Gesamtplatzierung hatten den Weg nach Lübbecke gefunden. In der Klasse von Dominik Dinkel und Christina Kohl gingen insgesamt elf Teams, darunter sechs der Bärenstarken R5 Fahrzeuge, an den Start. So stieg der Druck auf den jungen Rossacher. Das Ziel für das Wochenende war klar gesteckt. So viele Punkte wie möglich mit nach Hause zu nehmen.

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Das Wetter in Nordrhein-Westfalen machte was es wollte. Am Donnerstag 35° und heiß danach Gewitter und Land unter. So präsentierten sich die Strecken den Rallyeteams beim Abfahren. Die Straßen verschlammt, abgeknickte Bäume und viele Äste und Laub waren das Ergebnis des Unwetters vom Vorabend. Kurz vor dem Start zur ersten Wertungsprüfung in „Lashorst“ zog nur acht Kilometer entfernt ein erneutes Unwetter durch. Sturm, viel Wasser und drei Zentimeter großer Hagel richteten Rund um die Prüfung einiges an Schaden an. Der Serviceplatz in Lübbecke blieb aber verschont.

Um 19:01 ging es dann am Freitag auf die erste Wertungsprüfung „ Lashorst“ ein Rundkurs mit 14,01 km Länge. Eine sehr selektive Strecke die durch die Wetterkapriolen noch mehr an Spannung gewann. Die ersten Teams hatten hier kaum Probleme. Mit nur fünf Sekunden Rückstand setzten sich Dinkel / Kohl in Ihrem Brose Skoda Fabia S2000 gleich auf den zweiten Platz im Gesamtklassement. Der Verfolger Riedemann kam ebenfalls aber mit 5 Sekunden dahinter. Die zweite Prüfung „“Bad Holzhausen“ mit 8,51 Kilometern bekam dann noch mehr Nass von oben. Kurz vor dem Start öffneten sich die Schleusen und wieder schüttete es wie aus Eimern. Das kurze Schotterstück gleich nach dem Start wurde immer schlammiger. Für den jungen Rossacher kein Problem. Das waren seine Bedingungen. Hier konnte er das Leistungsdefizit gegenüber den R5 Fahrzeugen, durch sein fahrerisches Können kompensieren. Diesmal mit nur 2,8 Sekunden Rückstand auf den ersten Platz. Auf der zweiten Schleife „Lashorst“ kamen die anderen R5 Fahrzeuge nochmal näher, konnten aber an dem tollen Ergebnis des ersten Tages nichts mehr ändern. Mit nur 9,9 Sekunden auf Kreim und 20 Sekunden vor Riedemann ging der erste Renntag zu Ende.

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Samstagmorgen startete der zweite Wertungstag. 119,54 WP-Kilometer standen auf dem Programm. Kurz vor dem Start der ersten Prüfung bei Levern „ Schierlagen“ (hier hatte am Vortag der Hagel für regelrechte Verwüstung gesorgt). Aktuell schienen die Wetterbedingungen gut und so stellte sich die Frage nach der richtigen Reifenwahl. Die Unwetterlage war noch immer gespannt. Aber die ersten 8,93 Kilometer konnten fast im trockenen absolviert werden. Auf der zweiten Prüfung dem Rundkurs „Buschmannsort“ begann es vor dem Start sehr stark zu regnen. Sofort sammelte sich das Wasser auf den Straßen, Felder und Wiesen waren vom Vortag schon voll und so konnte das Wasser auch nicht ablaufen. Die Teilnehmer hatten alle Hände voll zu tun um ihre Fahrzeuge auf der Strecke zu halten.

Der Abstand auf den führenden Fabian Kreim hatte sich vergrößert, aber Dominik Dinkel schaffte es trotz einer nicht perfekten Reifenwahl Christian Riedemann mit 14 Sekunden Abstand hinter sich zu halten. Der Regen nahm immer mehr zu.

Nach dem Service konnte Dinkel die Zeiten von Fabian Kreim wieder besser mitgehen. Christian Riedemann legte einen Zwischenspurt hin und fuhr eine Bestzeit nach der anderen. Er ging an Dinkel /Kohl vorbei auf den zweiten Platz im Gesamt. Im zweiten Durchgang „Buschmannsort“ griff der junge Rossacher an. Er holte sich die Bestzeit auf dieser Prüfung und konnte den Abstand auf Riedemann wieder auf nur noch vier Sekunden verkürzen. Auf der neunten von 15 WP`s machte Christian Riedmann einen kleinen Fahrfehler, er rutschte in einen Graben und konnte sich nicht aus eigener Kraft befreien.

Noch fünf WP`s und Dominik Dinkel und Christina Kohl lagen auf einem hervorragenden zweiten Platz im Gesamtklassement. Die Wetterbedingungen wurden immer schlechter. Dauerregen machte die Strecken immer gefährlicher und schwieriger zu befahren. Der Brose Skoda Fabia S2000 lief wie am Schnürchen, dank der großartigen Arbeit der Service - Crew rund um KRT, die alles dafür gaben das Fahrzeug fertigzubekommen. Die gute Performance unterstrich  der junge Rossacher nochmals auf der zehnten WP mit einer weiteren Bestzeit.

Danach entschied sich die Rennleitung zum Abbruch der Veranstaltung. Die WP elf wurde zur Powerstage und bot somit für die ersten Drei wichtige Zusatzpunkte. Hier konnten Dinkel /Kohl für die zweite Zeit noch zwei Zusatzpunkte ergattern. Die zwölfte Wertungsprüfung wurde von den verbliebenen 37 Teilnehmer (gestartet 66) in langsamen Tempo durchfahren. Die Entscheidung für den Abbruch viel für die Sicherheit der Teilnehmer und war die absolut richtige Entscheidung. Die Unwetter des Wochenendes machten eine Weiterfahrt unmöglich.

So konnten sich Dominik Dinkel und Christina Kohl nach dem Ausfall beim Debüt im Vorjahr mit der ADAC Rallye Stemweder Berg versöhnen. Mit einem hervorragenden zweiten Platz sicherten sie sich wichtige Punkte im Kampf um die Deutsche Meisterschaft 2016. Auch für die Marke Skoda konnte sich das Ergebnis mit einem vierfach Triumpf mehr als sehen lassen.

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Ein anstrengendes, aber sehr erfolgreiches Wochenende für den Rossacher Dominik Dinkel und die Tiefenbacherin Christina Kohl ging doch noch versöhnlich zu ende. Dank der Unterstützung von Michael Stoschek, der Ex-FIA Historic Europameister mit seiner Brose Unternehmensgruppe und Kaspersky lab konnte das Fahrzeug wieder in einen Top Zustand versetzt werden. Vor allem aber geht der Dank an KRT-Rallye und die Service-Crew, die das Auto in über 16 Stunden kurz vor der Rallye wieder auf Stand gebracht haben.

Mit diesem Spitzenergebnis bedanken sich die beiden auf ihre Weise und lassen mit Spannung auf die zweite Hälfte der Rallye Saison blicken. In Kontakt zur Spitze geht es auf dem dritten Platz in der Deutschen Meisterschaft am 15.-16.07. nach Thüringen. Hier werden wieder zahlreiche Fans den Weg auf sich nehmen um Dominik Dinkel und Christina Kohl in ihrem Brose Skoda Fabia S2000 live erleben zu dürfen.

 


 

Dinkel / Kohl leider ohne Punkte in Sachsen

Zwickau (Sachsen):

Für den vierten Lauf zur Deutschen Rallye Meisterschaft bei der AVD Sachsen Rallye war das Ziel ganz klar definiert. Der junge Rossacher Dominik Dinkel mit Co-Pilotin Christina Kohl wollte Punkte sammeln. Die typischen Porschestrecken der Sachsen Rallye waren nichts für den Brose Skoda Fabia S 2000. Trotzdem standen die Zeichen gut, dass Dominik Dinkel wichtige Punkte für die Meisterschaftswertung sammeln könnte. Dank der Unterstützung durch Michael Stoschek, der EX – Fia Historic Europameister mit seiner Brose Unternehmensgruppe und Kaspersky lab.

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Der Freitagabend mit Start auf dem Zwickauer Kornmark und den anschließend zu absolvierenden vier Prüfungen verlief ohne größere Zwischenfälle. Dominik Dinkel und Christina Kohl starteten vorsichtig aber dennoch schnell in die Veranstaltung. Ohne unnötiges Risiko absolvierten sie zweimal die Prüfung „Hirschfeld“ und den legendären Stadtrundkurs in Zwickau, die Prüfung „Glück auf Brücke“. Die wie alle Jahre gesäumt wurde von unzähligen Zuschauern. Den ersten Tag beendeten die beiden auf dem vierten Platz im Gesamtklassement dicht gefolgt von den Teamkollegen Yannick Neuville (Belgien) und Jürgen Heigl (Österreich). Ein tolles Ergebnis im Hinblick auf das Leistungsdefizit, das der Brose Skoda S2000 gegenüber den R5 Boliden von Riedemann und Kreim und natürlich auch den Porsches hat. Diese wurden pilotert von den einheimischen Maik Stölzel, Ruben Zeltner und dem Schwaben Rainer Noller.

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Am Samstagmorgen ging es dann auf die zweite Etappe der AVD Sachsen Rallye. Es galt 103 Wertungsprüfungskilometer in Bestzeit zu absolvieren. Mit der guten Ausgangslage vom Vortag ging es dann um kurz nach neun auf die erste Wertungsprüfung des Tages „Neuschönburg“ mit 10,28 Kilometern auf 100 %Asphalt. Die Streckencharakteristik, einfach nur schnell. Dominik Dinkel und Yannick Neuville fuhren auf Augenhöhe. Fast Zeitgleich jagten sie der Konkurrenz hinterher. Der Rossacher konnte auf den ersten beiden Prüfungen den vierten Platz gegen die starke Konkurrenz behaupten.

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Zum Mittagsservice begannen dann die Probleme. Der zweite Gang des Brose Skoda Fabia machte sich bemerkbar. Die Service-Crew um KRT versuchte alles um in der kurzen Reparaturpause den Schaden einzudämmen. Nach dem Service ging es dann auf die WP sieben und acht. Hier lief es dann auch wieder besser, zwar war das Problem am Getriebe nicht behoben aber vielleicht schaffte es der junge Rossacher den lädierten Brose Skoda Fabia S2000 bis ins Ziel bringen. Den Teamkollegen musste Dinkel ziehen lassen, konnte aber weiter schnelle Zeiten fahren um den fünften Platz nach hinten abzusichern.

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Die neunte WP „Weißensand“ lief wieder so gut, dass Dominik Dinkel und Christina Kohl den Rückstand auf die Teamkollegen Neuville / Heigl auf fünf Sekunden verkürzen konnten. Doch dann passierte es. Auf der Zehnten von zwölf Prüfungen mussten sie den Brose Skoda Fabia S 2000 abstellen. Am Kühlkreislauf brach ein Aluminium Anbauteil. Um nicht noch größere Schäden zu riskieren musste der junge Rossacher den Brose Skoda Fabia S2000 abstellen. Die wichtigen und greifbaren Punkte waren dahin.

Diesmal wurde die tolle Leistung der beiden nicht belohnt. Trotz der schwierigen Voraussetzungen auf den Porsche dominierten Strecken hat Dinkel einmal mehr gezeigt, dass er so manches Leistungsdefizit auch mit fahrerischem Können ausgleichen kann. Jetzt heißt es für KRT den Brose Skoda Fabia S 2000 zu revidieren und für die ADAC Rallye Stemweder Berg vom 24.-25.06.2016 den Defekt zu beheben. Bei der kommenden ADAC Rallye Stemweder Berg in Nordrhein - Westfahlen werden Dominik Dinkel und Christina Kohl wieder voll angreifen. Von der Streckencharakteristik liegt die kommende Veranstaltung dem Rossacher mehr. Mit sehr selektiven und anspruchsvollen Wertungsprüfungen, teilweise auf Schotter kann Dinkel sein Talent wieder besser ausspielen. Vielleicht gelingt beim fünften von zehn Läufen wieder ein Top- Ergebnis für den Meisterschaftsdritten.


 

Drei Läufe! Dreimal Podest für Dinkel / Kohl

Sulingen (Niedersachsen):

Bei traumhaftem Wetter fand am Vergangenen Wochenende der dritte Lauf zur Deutschen Rallyemeisterschaft rund um Sulingen statt. Die 29. ADAC Rallye „Rund um die Sulinger Bärenklaue“ lockte 101 Teilnehmer nach Niedersachsen. Nach den beiden Schlammschlachten im Saarland und in Hessen zeigte sich auch Petrus als Rallyefan.

Dominik Dinkel und Christina Kohl reisten als zweitplatzierte in der Deutschen Rallye Meisterschaft 2016 nach Sulingen. Mit dem Wissen, dass es an diesem Wochenende schwierig werden würde die leistungsstärkere Konkurrenz zu ärgern. Viele Highspeed Anteile, bei den der Brose Skoda Fabia S 2000 gegenüber dem Skoda Fabia R5, dem Peugeot 208 R5 und auch dem ein oder anderen Mitsubishi Lancer EVO klar im Nachteil ist. Zwar kommt Dinkel der Schotteranteil entgegen, aber rein rechnerisch war diesmal ein Podest Platz nicht erreichbar.

Das Fahrzeug wurde wie auch zu den beiden vorherigen Läufen, durch KRT in einen Top Zustand versetzt. Was dank der Unterstützung durch die Brose Unternehmensgruppe und Kaspersky überhaupt erst möglich ist.

Durch die beiden Top Ergebnisse mit dem dritten Platz im Saarland und dem zweiten Platz bei der Hessen Rallye Vogelberg hatte der junge Rossacher mit seiner Tiefenbacher Co-Pilotin schon für viel Aufsehen gesorgt. Mit einem guten Gefühl und einer realistischen Erwartung starteten die beiden dann am Freitagabend als dritte auf Zeitenjagt. Es galt insgesamt 13 Wertungsprüfungen zu absolvieren. Die 133,9 Wertungsprüfungskilometer gingen unter anderem durch ein Militärgelände mit hohen Randsteinen und schnellen Asphaltpassagen, in denen sich der Drehzahlbegrenzer des Brose Skoda Fabia S2000, spürbar und lautstark zu Wort meldete. Aber auch Schotter stand mit auf dem Programm, nicht die feine finnische Ausgabe aber genau der Richtige für Dominik Dinkel. Hier konnte er das Leistungsdefizit fahrerisch ausgleichen.

Um 18:00 Uhr am Freitag fand in Lessen die erste Wertungsprüfung (WP) statt. Es galt 15,8 Kilometer auf unterschiedlichstem Untergrund (Asphalt-, Schotter- und Wiesenwege) in Bestzeit zu absolvieren. Auch Michael Stoschek, der EX – FIA Historic Europameister ging mit einem Porsche 911 S 2,5 an den Start. Der Gönner von Dominik Dinkel hatte aber von Beginn an mit der Technik zu kämpfen und musste bereits am Start der ersten Prüfung für der ersten Tag aufgeben. Für Dinkel/Kohl lief es auf Anhieb gut. Die vierte Zeit auf der ersten Prüfung konnte sich sehen lassen. Der Rückstand auf die führenden Fabian Kreim und Frank Christian im Skoda Fabia R5 betrug trotz der fast 15 Kilometer langen WP nur 7,5 Sekunden. Der anschließende Rundkurs in Sulingen mit 4,3 Kilometern war eher für die Zuschauer gemacht, hier konnte man die Teilnehmer hautnah bewundern. Die ersten Sieben trennten auf der kleinen Arena auch nur 10 Sekunden, mit der dritten Zeit positionierte sich der junge Rossacher in Podest nähe. Nach dem ersten Tag hieß das Zwischenergebnis für Dominik Dinkel und Christina Kohl Platz vier. Nach vorne fehlten 21,7 Sekunden was aufgrund der Streckencharakteristik völlig im Rahmen war. Der dritte Platz ging an die Teamkollegen Yannick Neuville und Jürgen Heigl, ebenfalls auf Skoda Fabia S2000 unterwegs.

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Samstagmorgen starteten die Teilnehmer nach der Zielankunft des Vortages. Michael Stoschek und Co-Pilot Dieter Hawranke nutzten das Super Rallye Reglement und wagten den Neustart. Dominik Dinkel und Christina Kohl gingen als vierte um 8:40 an den Start. Der Morgen begann wie der Abend aufgehört hatte, wieder der vierte Platz. Danach ging es auf die Mammut Prüfung „Steyerberg“, der Truppenübungplatz mit seinen hohen Randsteinen. Keine Sekunde durfte man hier unachtsam sein. Jetzt zeigte sich auch langsam deutlich die Überlegenheit der leistungsstärkeren R5. Auf dieser einen Prüfung bekamen Dominik Dinkel und Christina Kohl 33 Sekunden Rückstand aufgebrummt. Trotz Bremsproblemen schafften sie es sich vor den Teamkollegen Neuville/Heigl mit 7 Sekunden zu behaupten. Auch im Zwischenergebnis schoben sie sich vor auf den dritten Platz.

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Der Rückstand auf Kreim und Riedemann war bereits auf 57 Sekunden gewaltig angewachsen. Für Michael Stoschek und Dieter Hawranke war hier Schluss. Das Getriebe des Porsche 911 S quittierte den Dienst. Die Bremsprobleme von Dominik Dinkel konnten vom Serviceteam behoben werden und so schnappte er sich auf der sechsten Wertungsprüfung die zweite Zeit nur 2 Sekunden hinter Kreim und zeitgleich mit dem Teamkollegen.

Ab jetzt galt es einen kühlen Kopf zu bewahren. Nicht zu viel Risiko auf den materialraubenden Strecken. Nach vorne ging aus eigener Kraft nichts mehr. Die Gegner von hinten lauerten auf Fehler der Bestplatzierten. Die Teamkollegen von KRT Rallye, Dominik Dinkel und Yannick Neuville lieferten sich genauso wie die beiden führenden einen harten Kampf um das Podest. Auf der achten WP lagen die beiden zeitgleich auf dem dritten Platz. Bis zur letzten WP „Wedehorn“ (Powerstage mit Extrapunkten für die ersten drei) schenkten sich die beiden nichts. Erst als Yannick Neuville mit Technikproblemen in eine Kuhweide rutschte musste er sich geschlagen geben. Davor trennten die beiden nach 10 WP`s und fast 100 Prüfungskilometern nur 3,4 Sekunden. Ein Duell auf Augenhöhe, das auch an den Strecken mit Neugier verfolgt wurde. Auf dieser letzten WP sicherte sich Dominik Dinkel trotz stark nachlassender Reifen noch einen Sonderpunkt für die Meisterschaftswertung mit der dritten Zeit.

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Nach einem harten Fight mit seinem Teamkollegen schafft er den verdienten Podest Platz. Mit Zeiten auf höchstem Niveau auf den anspruchsvollen Strecken zeigt er einmal mehr das er zu den Top – Piloten Deutschlands gehört.

Durch das sehr gute Resultat konnten Dinkel/Kohl auch den zweiten Platz in der Meisterschaft verteidigen. Drei Deutsche Meisterschaftsläufe“! Dreimal Podest! Ein toller Saisonstart für Dominik Dinkel und Christina Kohl mit ihrem Brose Skoda Fabia S2000.

Am Ende gewinnt der Lokalmatador Christian Riedemann mit Lara Vanneste auf Peugeot 208 R5 vor Fabian Kreim mit Frank Christian die durch eine Strafzeit von 30 Sekunden den ersten Platz abgeben mussten.


 

Dinkel/Kohl überzeugen bei der ADAC Hessen Rallye Vogelsberg

 

Schlitz (Fulda)

Am vergangenen Wochenende fand der zweite Lauf zur Deutschen Rallyemeisterschaft rund um Schlitz (Hessen) statt. Die ADAC Rallye Vogelsberg mit selektivem Streckenprofil und wechselndem Untergrund lud die Rallyeelite Deutschlands in den Vogelsbergkreis.

Dominik Dinkel und Christina Kohl gingen perfekt vorbereitet in das Rallyewochenende. Die Lieblingsveranstaltung des jungen Rossachers sollte helfen noch mehr Erfahrungen mit den neuen Brose Skoda Fabia S2000 zu sammeln, trotz des hervorragenden Saisonstart bei der ADAC Rallye Saarland Pfalz blieben die beiden auf dem Boden.

 

Im Service war deutlich zu merken dass das Team Dinkel/Kohl beim ersten Saisonlauf für Aufsehen gesorgt hat. Viele interessierte und rallyebegeistere säumten das KRT Service Zelt. Die Neugier war groß um das junge Team, das trotz technischer Unterlegenheit mit den großen Werksteams mithalten konnte. Auch die Familien der beiden und viele Freunde fanden sich im Vogelsbergkreis ein um die beiden zu unterstützen.

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Am Freitagabend ging es dann mit Startnummer zwei auf die erste Etappe. Der Start verlief gut, so konnte sich Dominik Dinkel nach den ersten vier Prüfungen auf schwierigen und schlammigen Strecken zwischen die beiden Werksteams von Skoda und Peugeot setzen. Besonders der Rundkurs in „Willofs“ lag dem jungen Rossacher, hier konnte er auf der letzten Prüfung fast die erste Bestzeit erzielen und schob sich hier in der Dunkelheit auf den zweiten Platz nach vorne.

Der Samstagmorgen begann wie der Freitag mit typischem Aprilwetter, teilweise schüttete es wie aus Eimern.

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Die vom Vortag schon aufgeweichten Strecken wurden immer matschiger. Der Vorteil lag hier bei den erfahrenen Werksteams. Die Reifenwahl sollte die entscheidende Rolle spielen. Dominik Dinkel setzte auf die falschen Pneus und verlor dadurch gleich zu Beginn des Tages wertvolle Zeit. Es viel den beiden schwer durch die Probleme am Morgen den richtigen Rhythmus zu finden. Auch die Konkurrenz hatte Probleme, Fabian Kreim im Werks Skoda Fabia R5 musste nach der sechsten Wertungsprüfung das Sportgerät mit beschädigtem Kühler abstellen. Den größten Fight lieferte sich Dinkel zu diesem Zeitpunkt mit den Teamkollegen Yannick Neuville und Jürgen Heigl ebenfalls im Skoda Fabia S2000. Im Duell mit Dinkel machte Neuville einen Fehler durch den er die Chance auf das Podest verlor. So richtete sich die Aufmerksamkeit auf Christian Riedemann im Werks Peugeot 208 T16 R5, Herrmann Gassner Senior Mitsubishi Lancer EVO 8 und Rene Mandel im Ford Fiesta R5. Auf der siebten Wertungsprüfung „Ulrichstein 2“ hatten Dinkel/Kohl einen kleinen AHA-Moment. Ein Dreher der leider nochmals Zeit kostete, verschaffte Riedemann ein Polster von 32 Sekunden auf den Rossacher.

Mit einem kurzen Zwischenspurt auf der achten Wertungsprüfung des Tages „Feldatal 2 „ konnte Dominik Dinkel noch eine Bestzeit in den Vogelsberger Schlamm zaubern. Der zweite Platz lag zum Greifen nahe, mit einem großen Zeitpolster von fast einer Minuten vor den Verfolgern Herrmann Gaßner Senior und Rene Mandel ging es dann auf die letzte Prüfung des Tages.

Die vorletzte Prüfung wurde wegen dem Ölverlust eines Teilnehmers aus dem Historischen Feld annulliert, dadurch wurde die Powerstage (Sonderwertung für die ersten drei) auf die letzte Prüfung verlegt. Hier wurde Dinkel wie auch schon im Saarland nur vierter. Knapp an den Sonderpunkten vorbei aber mit der sicheren Zielankunft. Hier zeigt der junge Rossacher das er klar Prioritäten setzten kann. Die wichtigen Punkte für den zweiten Gesamtrang sicher ins Ziel zu bringen.

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Nach dem dritten Platz bei der Saarland Pfalz Rallye konnten Dinkel/Kohl das Topergebnis wiederholen. Ein hervorragender zweiter Platz im Gesamtklassement spült die beiden auch in der Wertung zur Deutschen Rallyemeisterschaft auf einen unglaublichen zweiten Platz. Die Top Erfolge machen den jungen Rossacher stolz, so kann er seinen Unterstützern in Form von Michael Stoschek, der Ex-FIA Historic Europameister mit seiner und Brose Unternehmensgruppe und Kaspersky lab auch etwas zurückgeben. Der nächste Lauf findet vom 06 – 07. 05.2016 in Sulingen statt.


 

Der zweite Lauf zur Deutschen Rallyemeisterschaft 2016 im Vogelsbergkreis

Schlitz (Fulda)

Am kommenden Wochenende startet Dominik Dinkel (Rossach) mit Copilotin Christina Kohl (Tiefenbach-Passau) bei der ADAC Rallye Hessen Vogelsberg. Rund um Schlitz (Fulda) wird am 15. und 16.04.2016 beim zweiten Lauf zur Deutschen Rallyemeisterschaft 2016 wieder Rallyeaction geboten.

Die Erinnerungen, die der junge Rossacher an diese Veranstaltung hat sind überaus positiv. Konnte er im vergangenen Jahr mit seinem Brose Opel ADAM R2 den ersten Klassensieg einfahren. Das Gesamtergebnis mit dem 12. Rang konnte sich ebenfalls mehr als sehen lassen.

Die Streckencharakteristik mit Schotter und schnellen Asphaltstücken liegt Dominik Dinkel. Der Brose Skoda Fabia wurde von KRT bestens vorbereitet was vor allem der großartigen Unterstützung durch Michael Stoschek (Ex-FIA Historic Europameister) mit seiner Brose Unternehmensgruppe und Kaspersky lab zu verdanken ist. Bei seiner „Lieblingsrallye“ sind Dominik Dinkel und Christina Kohl immer noch auf Lernmodus. Jede Veranstaltung und jeder Wertungsprüfungskilometer bringt den beiden die nötige Sicherheit und den nötigen Speed um richtig angreifen zu können.

Das Ziel für das kommende Wochenende ist trotz des hervorragenden Ergebnisses bei der ADAC Saarland Pfalz Rallye immer noch klar definiert: Wichtige Erfahrungen sammeln und im Ziel ankommen.

Am Freitagabend geht es dann um 17:46 in Schlitz über die Startrampe. Dominik Dinkel und Christina Kohl starten mit der Startnummer 2 auf die ersten Wertungsprüfungskilometer. Auch das stellt eine ganz neue Erfahrung für den Rossacher und die Tiefenbacher Beifahrerin dar. Als zweiter Teilnehmer einen Deutschen Meisterschaftslauf zu beginnen ist eine ganz andere Liga an die sich beide erstmal gewöhnen müssen.

Besonders freut sich Dominik Dinkel neben der Tatsache auf seiner Lieblingsrallye zu starten auch auf die zahlreichen Fans. Durch die Nähe zu seiner Heimat werden es sich Familie und Freunde nicht nehmen lassen das junge Rallyeteam mit aller Macht anzufeuern.


 

Grandioser Auftakt für Dinkel/Kohl

 

Sankt Wendel ( Saarland)

Mit dem stärksten Fahrerfeld seit Jahren fand am vergangenen Wochenende der Erste von 10 Läufen zur Deutschen Rallyemeisterschaft statt. In und um Sankt Wendel im Saarland ging es bei winterlichen Temperaturen und Streckenverhältnissen zum ersten Schlagabtausch der neuen Rallyesaison 2016.

Dank der Unterstützung durch Michael Stoschek, der Ex – FIA Historic Europameister, mit seiner Brose Unternehmensgruppe und Kaspersky lab konnte Dinkel einen großen Schritt nach vorne machen. Das neue Sportgerät der Brose Skoda Fabia S2000 kann um die ersten Plätze mitkämpfen. Die Ansagen bekommt der junge Rossacher in diesem Jahr von Christina Kohl aus Tiefenbach (Passau). Für die technische Unterstützung am Brose Skoda Fabia S 2000 kommt KRT-Rallye mit ins Team. Bestens aufgestellt für die neue Herausforderung sollte es jetzt endlich losgehen.

Am Freitagmorgen mussten alle Teams Ihren Aufschrieb (das Gebetbuch) machen. Durch den starken Schneefall, der am Morgen einsetzte war bis Mittag fast kein Durchkommen mehr auf den verschneiten und vereisten Straßen. Eine schwierige Rallye im Saarland mit finnischen Verhältnissen machte die Wahl der Reifen nicht einfach. Kurz vor dem Start zur ersten Etappe mit drei Wertungsprüfungen entschied der Veranstalter nur den Stadtrundkurs in Sankt Wendel zu fahren und die beiden Prüfungen außerhalb abzusagen.

Als zwölfter gingen Dominik Dinkel und Christina Kohl an den Start. Souverän und sicher absolvierten die beiden die fast vier Runden auf dem Stadtrundkurs in Sankt Wendel. Mit der siebten Zeit im Gesamtklassement hielt Dinkel den Abstand nach ganz vorne mit gerade einmal 11,3 Sekunden gering. Durch eine nicht optimale Reifenwahl war nicht mehr drin so Dinkel. Durch die Absage der anderen beiden Prüfungen ging der erste Rallyetag zeitig zu Ende.

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Samstagmorgen stand immer noch die entscheidende Frage nach der Reifenwahl. Die meisten der elf Wertungsprüfungen lagen in der Schneegrenze, die Streckencharakteristik schmierig und rutschig. Auf die erste Wertungsprüfung des Tages „Roschberg“ starteten Insgesamt 76 Teilnehmer. Mit 6,8 Kilometern eine der kürzeren Prüfungen. Dinkel startete vorsichtig in den Tag, sein Ziel für das Wochenende war ganz klar definiert: „Auf alle Fälle im Ziel ankommen“ so Dinkel. Auf den immer noch vereisten Straßen trennten die besten Teilnehmer bis Platz 15 im Gesamtklassement gerade einmal 10 Sekunden. Hier konnten Dominik Dinkel und Christina Kohl das erste Ausrufezeichen setzen. Mit der fünften Zeit im Gesamt konnten sie auf Anhieb mit den Besten und auch erfahreneren mithalten. Auch die Reifenwahl war diesmal besser. Mit jedem WP-Kilometer konnte der junge Rossacher zulegen.

Mit konstanten Zeiten in den Top acht biss sich Dinkel in Podest nähe fest. Auf der zweiten Schleife in „Roschberg“ gelang beinahe die nächste Sensation. Die zweitschnellste Zeit mit einem Hauch von 0,3 Sekunden Rückstand. Das ist einfach unglaublich wie schnell sich der junge Rossacher mit seiner Co-Pilotin Christina Kohl an das neue Sportgerät gewöhnt hat. Zur Halbzeit der Prüfungen lieferte sich Dinkel sein erstes Duell im Brose Skoda Fabia S 2000. Umgeben von den beiden erfahrenen Gassners in Ihrem Mitsubishi Lancer EVO ging es um Sekunden hin und her. Auf dem fünften Platz im Gesamtklassement und einem Rückstand von 6,1 Sekunden auf den dritten Platz ging es weiter auf die letzten fünf Wertungsprüfungen des Tages. Ein Duell auf Augenhöhe.

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Jetzt wurde es nochmal spannend. Die Konkurrenz patzte und plötzlich ging es nicht mehr nur ums Ankommen. Wertungsprüfung 10 „Freisen - Westrich“. Mit der vierten Zeit im Gesamtklassement schoben sich Dinkel/Kohl vor auf den dritten Platz. Jetzt war das Podest greifbar, der Verfolger kein geringerer als Hermann Gassner Senior. Viel Erfahrung und nur 7,9 Sekunden Rückstand sorgten für viel Spannung auf den nun folgenden drei Wertungsprüfungen.

Auf Augenhöhe duellierten sich die beiden Teams um den Podest Platz. Aber Dominik Dinkel behielt die Ruhe und konnte in allen folgenden Prüfungen die Nase vorn behalten. Die vorletzte Prüfung am Stadtrundkurs in Sankt Wendel brachte dann die Entscheidung. Dinkel sicherte sich nochmal die zweite Zeit, dadurch konnte er mit einem Polster von 24,7 Sekunden auf die letzte und entscheidende Prüfung gehen.

Finale in „Bosenberg“ nach 103 WP-Kilometern, war das Podest nur noch 9,2 Kilometer entfernt. Mit der vierten Zeit von noch 48 Rallyeteams holte sich der junge Rossacher Dominik Dinkel mit seiner Tiefenbacher Co-Pilotin den dritten Platz. Ein unglaubliches Ergebnis bei diesen Streckenverhältnissen und dem ersten Einsatz im neuen Brose Skoda Fabia S 2000.

Sehr professionell und konzentriert haben die beiden dieses Top Ergebnis erarbeitet.

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Der Saisonstart ist mehr als geglückt, Dank der großartigen Unterstützung durch Brose, Kaspersky lab und KRT – Racing. Der dritte Platz bei der ADAC Saarland Pfalz Rallye 2016 und damit auch der dritte Platz in der Deutschen Rallye Meisterschaft 2016 sind der perfekte Start in die neue Rallyesaison.

Die Planungen laufen bereits jetzt auf Hochtouren für den zweiten Lauf bei der ADAC Hessen Rallye Vogelsberg am 15.-16. April.


 

Saisonauftakt im Saarland

03.03.2016: Das neue Design steht. Hier einige Bilder vom heutigen Testtag:

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Die Saisonplanung für 2016 steht 

Der junge Rossacher Dominik Dinkel hat für die neue Rallyesaison große Ziele. Mit neuem Sportgerät sind alle Läufe zur Deutschen Rallyemeisterschaft 2016 geplant. Der „Neue“ ein Skoda Fabia S2000, mit 270 PS, Allradantrieb und sequentiellem Getriebe. Der Brose Opel ADAM R2 ist verkauft. Alle Zeichen stehen auf Go für die neue Saison. An der Seite von Dominik Dinkel nimmt Christina Kohl Platz. Auch für die 28jährige Tiefenbacherin, die in der vergangenen Saison an der Seite von Yannick Neuville den Opel Adam Cup bestritt, steht eine spannende Rallyesaison bevor.          

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Natürlich erwartet den jungen Rossacher starke Konkurrenz in der höchsten Klasse des deutschen Rallyesports. Die Gegner auf dem Skoda Fabia R5 sind alte Hasen, dennoch wird Dinkel nach der Eingewöhnung auf den Brose Skoda S2000 um die Podest Plätze mitkämpfen.

Durch die Zusage der Sponsoren um Michael Stoschek, der Ex – FIA Historic Europameister, mit seiner Brose Unternehmensgruppe und Kaspersky Lab, kann Dominik Dinkel in 2016 an der Spitze des deutschen Rallyesports mit kämpfen. Bei der Übergabe des Brose Skoda Fabia S2000 konnte man die Spannung und Faszination die der „Neue“ auslöst regelrecht spüren.

In Bayern, Hessen, Thüringen, Sachsen, Saarland, Rheinland Pfalz, Baden Württemberg und Nordrhein-Westfalen finden die zehn Läufe zur Deutschen Rallyemeisterschaft 2016 statt. Richtig los geht es dann Anfang März bei der ADAC Saarland-Pfalz Rallye.

 

Bis dahin gibt es für das Rallyeteam Dinkel noch einiges zu tun. Ein spannendes Jahr 2016 wartet auf den Rossacher Dominik Dinkel und die Tiefenbacherin Christina Kohl.


 

Ein dritter Platz zum Saisonabschluß

 

Dominik Dinkel beendet die Saison mit einem Podestplatz in der Klasse RC4 bei der ADAC 3 – Städte Rallye.

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Nach einem durchwachsenen Jahr bedingt durch technische Probleme zu Beginn und einer starken zweiten Saisonhälfte mit Spitzenresultaten in Tschechien, Österreich und bei der Rallye Baden-Württemberg beendet der junge Rossacher das Lehrjahr 2015. Als Co-Pilot nahm Jürgen Heigl aus Österreich am vergangenen Wochenende für die Rallye rund um Karpfham im Brose Opel ADAM R2 Platz.

Am Freitagabend startete die Rallye mit den Wertungsprüfungen „ Reutern A + B“. Auf insgesamt 15,21 schmierigen WP-Kilometern in der Dunkelheit, keine einfache Prüfung. Zur Unterstützung in der Nacht können die Fahrer einen Lampenbaum an Ihren Fahrzeugen montieren. Dieser sollte dann eine bessere Ausleuchtung der Strecke ermöglichen. Passend zum Saisonverlauf musste Dinkel auf diese Unterstützung leider verzichten. So viel der Start verhaltener aus als geplant. Nach den Freitagsprüfungen lag der junge Rossacher auf dem 11. Gesamtrang von 113 gestarteten Teams. Mit einem minimalen Rückstand auf die beiden Klassenkontrahenten Thomas Holzer (Opel ADAM R2) und Viliam Prodan (Peugeot 208 R2) von gerade einmal 3,5 Sekunden.

Im Morgennebel ging es am Samstag auf die erste Prüfung. St. Salvator mit 28 WP Kilometern die längste Prüfung des Tages. Dominik Dinkel und Jürgen Heigl konnten auf den ersten Blick eine gute Zeit hinlegen. Leider kämpfte der Rossacher in seinem Brose Opel ADAM R2 wieder mit der Technik. Mit Bremsproblemen,

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verursacht durch einen undichten Hauptbremszylinder, schleppten sie sich in den Service. Nach der Diagnose fing die Reparatur an. Mit 30 Minuten Servicezeit eine unmögliche Aufgabe. Mit Verspätung ging es zur nächsten Prüfung, das Ergebnis 100 Sekunden Strafzeit. So viel Dinkel von Platz 10 auf Platz 38 im Gesamt zurück.

Auf den folgenden Wertungsprüfungen gab es keine weiteren technischen Probleme. Jetzt holte sich Dinkel jetzt eine Klassenbestzeit nach der anderen. Die Einzelzeiten auf den folgenden WP´s lagen immer im Bereich der Top Ten. Mit einer fünften und auf der letzten Wertungsprüfung der vierten Zeit im Gesamtklassement, zeigte der junge Rossacher deutlich wo die Reise hingeht, wenn die Technik mitspielt.

Am Ende musste sich Dominik Dinkel mit Platz drei in der Klasse RC4 zufrieden geben. Ohne die 100 Strafsekunden wäre der Klassensieg und eine Top fünf Platzierung im Gesamtklassement, unangefochten an ihn gegangen.

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Nach einer Saison mit höhen und Tiefen kann der junge Rossacher jetzt nach vorne blicken. Die Planung für die Saison 2016 läuft bereits wieder auf Hochtouren. Ein besonderer Dank geht an Michael Stoschek, der EX –Fia Historic Europameister, mit seiner Brose Unternehmensgruppe und Kaspersky. Ohne die großartige Unterstützung wäre die Saison nicht machbar gewesen. Ein riesiges Dankeschön schickt der junge Rossacher auch eine seine Servicecrew für die großartige Unterstützung.

 


 

 

Dinkel landet Achtungserfolg in Österreich

Liezen (Steirisches Ennstal, Steiermark):

Am vergangenen Wochenende starteten Dominik Dinkel und Co- Pilot Pirmin Winklhofer bei der 2. Skoda Rallye Liezen in Österreich. Nach dem erfolgreichen Wochenende in Tschechien gingen die beiden voll motiviert an den Start. Nach der Hitzeschlacht und den schnellen Asphaltprüfungen kam jetzt die Herausforderung Schotter, bergauf und bergab.

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Zum späten Freitagnachmittag startete die Rallye rund um Liezen. Dominik Dinkel fand auf Anhieb gut in die Rallye und konnte mit seinem Brose ADAM R2 die Zeiten der stärkeren R3 Boliden mitgehen. Lediglich ein kleiner Dreher kostete etwas Zeit und so konnte Dinkel seinen Startplatz sieben behaupten.

Über Nacht kam dann der Regen. Die engen Waldpassagen mit ihren Spitzkehren zum Teil auf Schotter weichten regelrecht auf. Durch die Feuchtigkeit kam auch noch Nebel und verlangte den Teilnehmern auf den kommenden 117,5 Wertungsprüfungskilometern alles ab.

Die Reifenwahl war leider nicht die Richtige und so musste der junge Rossacher sichtlich kämpfen um den Brose ADAM R2 auf der Straße zu halten. Die Konkurrenz um Markenkollegen Willi Stengg (Österreich) ebenfalls im ADAM R2 hatten Dinkel/Winklhofer dennoch immer im Griff. Ein Platten auf der siebten Wertungsprüfung „Dietmannsdorf – Bärndorf“ brachte dann nochmals unnötig Spannung in den Kampf um den Klassensieg.

Auch auf der achten Wertungsprüfung „Rundkurs Weißenbach“ beschädigte sich Dominik Dinkel einen Reifen. Die Streckenverhältnisse wurden immer Schlimmer, durch die aufgeweichten Strecken wurden große Steine freigelegt welche zum nächsten Reifenschaden führten. „Mit Rallyefahren hat das nichts mehr zu tun“, äußerte sich Dinkel. Ein einziges Rutschen oder aufschwimmen, dass nur schwer kontrollierbar war.

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Zur Pause arbeitete die Servicecrew perfekt, mit der richtigen Reifenwahl gelangen dem jungen Rossacher noch mehrere Bestzeiten in der 2WD – Wertung (Fahrzeuge ohne Allrad). Die Konkurrenz musste sich jetzt endgültig geschlagen geben. Auf der letzten Wertungsprüfung des Tages dem Stadtrundkurs in Liezen setzten die beiden nochmal ein Zeichen. Mit der vierten Zeit im Gesamt der WP 15 unterstrichen sie ihr hervorragendes Ergebnis.

Überglücklich konnten sich Dominik Dinkel und Pirmin Winklhofer feiern lassen. Am Ende, ein fünfter Platz im Gesamt, der erste Platz in der Division und bestes nicht allradgetriebenes Auto. Ein Spitzenergebnis für den jungen Rossacher bei seiner Österreich Premiere im Brose Opel ADAM R2. Dank der besonderen Unterstützung durch Michael Stoschek dem EX-FIA Historic Europameister mit seiner Brose Unternehmensgruppe und Kaspersky sind solche Einsätze für den jungen Rossacher überhaupt erst möglich. Der August endete mit einem Spitzenergebnis bei der Rallye Barum, der September begann mit einem Top-Ergebnis bei der Rallye Liezen.

Als nächstes steht die Rallye Baden - Württemberg am 9. und 10. Oktober auf dem Programm. Mit viel Motivation nach den hervorragenden Ergebnissen geht es in das Finale der Rallyesaison 2015.

 

Dinkel mit Spitzenergebnis im tschechischen Zlin

Am vergangenen Wochenende stellte sich Dominik Dinkel mit Co - Pilot Pirmin Winklhofer einer neuen Herausforderung. Dank der Unterstützung durch den EX-FIA Historic Europameister Michael Stoschek und seiner Brose Unternehmensgruppe und Kaspersky konnte der junge Rossacher den ersten Auslandseinsatz mit seinem Brose Opel Adam R2 bei einer der anspruchsvollsten Rallyes im Kalender überhaupt realisieren.

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Die Rallye Barum als Lauf zur ERC (European Rallye Championship)mit ihren 229 schnellen Wertungsprüfungskilometern hat es bekanntlich in sich. Verteilt auf drei Tage und 15 Wertungsprüfungen (WP`S) ging es bereits am Freitagabend zur Sache.

Die Konkurrenz für den jungen Dinkel könnte auch nicht größer sein. Mit 25 direkten Klassengegnern in der Klasse RC 4 war alles am Start was Rang und Namen hat. Auch die Opel-Werksfahrer Emil Bergkvist und Marijan Griebel die bereits das ganze Jahr im Rahmen der ERC unterwegs sind.

Für Dominik Dinkel und Pirmin Winklhofer galt sich nach längerer Pause wieder aufeinander abzustimmen. Zum Start der Rallye auf dem Rundkurs in Zlin wählte Dinkel ein zu weiches Setup, was der geringen Erfahrung gegen die Vielfahrer geschuldet war. Dadurch waren die Zeiten zu Beginn eher suboptimal.

Am Samstag kämpfte der junge Rossacher mit starken Kopfschmerzen und im Laufe der ersten Wertungsprüfung mit erhöhter Öltemperatur. Aus diesem Grund mussten die Beiden Gas rausnehmen um keinen Folgeschaden zu riskieren. Nach einem kleinen Ausrutscher und einer Kollision mit einem Strohballen stand dann für die Serviceleute auch noch ein Kühlerwechsel auf dem Programm.

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Nach erfolgreicher Reparatur galt es den eher durchwachsenen Samstag zu Ende zu bringen. In der Klasse RC4 belegten Dinkel/Winklhofer den 10. Platz von 25 gestarteten Teams. Trotz der Schwierigkeiten zu Beginn konnte Dinkel auf Anhieb zeigen, dass er von seiner Grundschnelligkeit durchaus auch die internationale Konkurrenz ärgern kann.

Nach der doch guten Platzierung des Vortages gingen Dinkel/Winklhofer motiviert in den letzten Tag. Bereits auf der zweiten WP des Tages gelang dem jungen Rossacher eine Spitzenzeit mit der vierten Zeit in der RC 4. Ohne weitere Probleme absolvierte das Team in Ihrem Brose Opel Adam R2 die restlichen Prüfungen. Mit einem 6. Platz in der Klasse RC4 beendete der junge Rossacher seinen ersten Auslandseinsatz mehr als erfolgreich.

Jetzt können sich Dominik Dinkel und Pirmin Winklhofer der Konkurrenz in Österreich stellen, beim Lauf zur österreichischen Staatsmeisterschaft am kommenden Wochenende in Liezen. Hier wollen die beiden von Beginn angreifen. Die neuen Streckenprofile in Österreich verlangen die volle Konzentration der beiden. 

Dinkel misst sich mit internationaler Konkurrenz

 

Nach der Sommerpause startet Dominik Dinkel mit Stamm Co Pilot Pirmin Winklhofer im Brose Opel ADAM am kommenden Wochenende im tschechischen Zlin bei der Rallye Barum. Der Lauf zur ERC (European Rally Championship) steht in erster Linie unter dem Motto Erfahrungen sammeln.

 

Die über aus anspruchsvollen Strecken sind bekannt für ihre Tücke. Das Starterfeld der ERC ist bärenstark. Seine direkten Gegner sind nicht zu unterschätzen. Mit einer Masse von 25 Teilnehmern ist die Klasse RC4 stark besetzt. Hier muss der junge Rossacher genau abwägen wie aggressiv er an den Start gehen will.

Am Freitag den 28.08. beginnt die Zeitenjagt auf 240 WP-Kilometern rund um Zlin. Die Möglichkeit überhaupt an solchen Veranstaltungen teilnehmen zu können, verdankt Dinkel der großartigen Unterstützung seiner Sponsoren, allen voran durch den EX-FIA Historic Europameister Michael Stoschek mit seiner Brose Unternehmensgruppe und Kaspersky Lab.

Nach einem hoffentlich erfolgreichen Abschluss der Rallye Barum in Tschechien geht es dann direkt weiter nach Österreich.

Der Lauf zur Österreichischen Staatsmeisterschaft in Liezen am 04. und 05. September (Gesäuse – Steiermark) steht gleich im Anschluss auf dem Programm. Auch hier wollen Dominik Dinkel und Pirmin Winklhofer hauptsächlich wichtige Erfahrungen mitnehmen. Die Skoda Rallye Liezen in ihrer zweiten Auflage, bietet ein gutes Kontrastprogramm zu der schnellen Asphalt Rallye in Tschechien. Winkelige Spitzkehren, enge Walddurchfahrten und ein kleiner Schotteranteil von fünf Prozent auf gesamt 145 Wertungsprüfungskilometern zeichnen diese Veranstaltung aus.

Vor allem der spektakuläre Zuschauerrundkurs in Liezen, der Dominik Dinkel im Brose Opel Adam liegen sollte, wird viele Fans an die Strecken bringen.

 

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Dinkel gelingt verdienter Klassensieg

 

Beim dritten Lauf zur Deutschen Rallyemeisterschaft gelang, am vergangenen Wochenende, der erste Divisionssieg für Dominik Dinkel und Pirmin Winklhofer. Nach zwei technischen Ausfällen konnten Sie endlich die verdienten Punkte einsammeln.

Bereits am Freitagabend starteten 71 Rallyeteams auf Zeitenjagd. Mit 124 Gesamtkilometern und einem enormen Schotteranteil gilt die ADAC Hessen Rallye Vogelsberg als eine der anspruchsvollsten Rallyes und bietet dadurch vor allem den allradgetriebenen Fahrzeugen viele Vorteile ihre Stärken auszuspielen.

Der Start von Dominik Dinkel und Co-Pilot Pirmin Winklhofer, in Ihrem Brose ADAM R2 war wie gewohnt stark. Auf den vier Freitagsprüfungen gelang es dem jungen Rossacher vier Divisionsbestzeiten zu fahren und den Lokalmatador Benjamin Scheller, vom AC Schlitz mit Copilot Thomas Wölfel auf Peugeot 208 R2, mit 24,1 Sekunden Vorsprung in die Schranken zu weisen. Die drittplatzierten Björn Schlömer mit Copilot Benedikt Saxler ebenfalls auf Peugeot 208 R2 lagen nach den vier absolvierten Wertungsprüfungen fast eine Minute zurück. Ein grandioser Auftakt für Dinkel:“ Wir haben auf Anhieb den richtigen Speed gefunden“ so Dinkel zufrieden. Auf Platz 15 beendet der junge Rossacher den ersten Rallyetag.

Am Samstagmorgen stand alles auf Angriff. Ein perfekter erster Tag war absolviert worden und ein Sprung unter die Top Ten durchaus möglich. Die besten der leistungsstärkeren Division vier lagen mit nur 5,3 Sekunden voraus. Nach dem Pech der letzten beiden Läufe, wo Dinkel auch immer die Führung in der Division innehatte, galt es den Vorsprung zu verwalten. In „Ulrichstein“ der ersten Wertungsprüfung am Samstag gelang es Dominik Dinkel und Pirmin Winklhofer den Speed des Vortages mitzunehmen. Mit der zwölften Gesamtzeit machte er erneut auf sich aufmerksam. Die Konkurrenz Scheller Wölfel verloren auf dieser einen Wertungsprüfung fast 40 Sekunden. Mit einem mehr als guten Polster konnte der Rossacher weiter auf den ersten Erfolg hoffen.

Zur Mitte des Tages verabschiedeten sich dann die Konkurrenten und der neue Verfolger hieß Christian Sier auf BMW E30 dicht gefolgt von Benjamin Krusch ebenfalls BMW E30. Beide hatten zu diesem Zeitpunkt einen Rückstand auf Dinkel/Winklhofer von über drei Minuten.

Nach der elften von Insgesamt zwölf Wertungsprüfungen lagen Dominik Dinkel und Copilot Pirmin Winklhofer auf dem zwölften Gesamtplatz. Als drittes Frontgetriebenes Auto ging Dinkel dann auf die letzte Prüfung des Tages. Der Erfolg war jetzt zum Greifen nah.

Ein kleiner Gedanke an den ersten Lauf bei der ADAC Rallye Saarland Pfalz. Auf der letzten Prüfung dem Stadt Rundkurs lagen Dinkel/ Winklhofer auf Platz acht im Gesamt. Nach nur wenigen Metern blieben sie mit einem Antriebswellenschaden liegen.

Noch einmal tief durchatmen und los ging die letzte Wertungsprüfung. Das Zeitpolster auf den zweitplatzierten Benjamin Krusch mit Robert Patzig auf BMW E30 betrug fünf Minuten. So gingen Dinkel/Winklhofer auf die letzten Kilometer Richtung Erfolg. Da passierte es doch, nach wenigen Kilometern platze der hintere linke Reifen. Mit einem Plattfuß ging es dann über die 15,06 Kilometer lange Prüfung. Ein Reifenwechsel hätte zu viel Zeit gekostet. Sie verloren eineinhalb Minuten schaffte es aber das erste Mal in dieser Saison ins Ziel.

Die ADAC Hessen Rallye Vogelsberg wird Dominik Dinkel und Pirmin Winklofer immer in Erinnerung bleiben. Ein Reifenschaden kurz vor Schluss machte es unnötig spannend. Dank der hervorragenden Leistung auf den anderen 11 Wertungsprüfungen war der erste ersehnte Divisionssieg doch noch möglich. Dominik Dinkel und Pirmin Winklhofer waren überglücklich. Ein zwölfter Platz von 71 gestarteten Teams bei enormem Schotteranteil und der Klassensieg waren ein gelungener Abschluss der Reise nach Hessen.

Endlich wurde die Arbeit, die die beiden leisten Honoriert. Auch das ganze Serviceteam war überwältigt vor Freude. Besonders freut sich das junge Team natürlich, dass die Sponsoren um Michael Stoschek (der EX Fia Historic Europameister mit seiner Brose Unternehmensgruppe) und Kaspersky, jetzt auch das zählbare Ergebnis sehen können. Das Pech der letzten beiden Läufe ist vergessen.

Als nächster Lauf ist die ADMV Rallye Thüringen vom 14.- 16. Mai geplant.


 

Dinkel /Winklhofer schaffen Sensation bei Oster-Rallye Tiefenbach

Am vergangenen Wochenende gelang Dominik Dinkel und Copilot Pirmin Winklhofer (Pocking) eine Sensation. Bei der 13. Oster-Rallye Tiefenbach belegten sie mit Ihrem Brose ADAM R2 den zweiten Platz im Gesamtklassement.

Samstagmittag starteten  die Teams in Tiefenbach auf dem Gelände der Firma Ginger. Nach den technischen Defekten die Dinkel in der Saison 2015 regelrecht verfolgen, war die Erwartung eher gering. Man rechnete bei Zielankunft mit einem Podestplatz in der Klasse  RC4.

Auf der ersten Wertungsprüfung „Antesberg“ stellten sich  104 Rallyeteams dem Kampf um die Bestzeiten. Die diesjährige Ausgabe der Oster-Rallye hatte ein erstklassiges Starterfeld zu bieten. Mit Startplatz 11 durften Dinkel /Winklhofer ihr Können unter Beweis stellen.  

Gleich zum Start servierten Sie der Konkurrenz eine fünfte Gesamtzeit. Sie verloren gerade einmal 5,6 Sekunden auf Rudolf Reindl/Michael Ehrle (Lohkirchen/Schmalkalden) auf Mitsubishi EVO 7. Die zweite Wertungsprüfung der Rundkurs „Gaißatal“, lief auch hervorragend. Dominik Dinkel und Copilot Pirmin Winklhofer griffen nach dem Gesamtpodest. Auf der 15 Kilometer langen Wertungsprüfung verlor der junge Rossacher auf die Leistungsstärkere Konkurrenz gerade einmal 15 Sekunden. Mit der dritten Zeit auf dieser Prüfung konnte er sich auf den dritten Gesamtrang nach vorne schieben.

Mit 15 Sekunden Vorsprung auf die Viertplatzierten Robert Schilcher /Stephan Schwendt (Wildsteig/Neuburg-Donau) mit Ihrem Audi TTRS mussten Dominik Dinkel und Pirmin Winklhofer alles geben um den Vorsprung zu halten. Bei jetzt einsetzendem Regen sollten eigentlich die beinahe doppelt so stark motorisierten Allradfahrzeuge ihren Vorteil voll ausspielen können. Nicht nur das Dominik Dinkel die Konkurrenz ärgerte, er sicherte sich seine erste Gesamtbestzeit. Trotz der widrigen Bedingungen durch Regen und Graupelschauer konnten  Dinkel/Winklhofer auf der fünften Prüfung „Antesberg 2“ die Bestzeit markieren. Hier legte der junge Rossacher  die Weichen für ein Spitzenergebnis. Am Ende verloren sie nicht wie eigentlich aufgrund der Wetterbedingungen zu erwarten war sondern konnten Ihren Vorsprung um weitere dreieinhalb auf 20 Sekunden ausbauen.

Kurz vor Ende des Tages waren  die Platzierungen gesetzt. Dinkel konnte auf dem zweiten Platz ins Ziel fahren. Mit einem Hauch von 29 Sekunden Rückstand auf den ersten Platz von Rudolf Reindl und Michael Ehrle Mitsubishi EVO 7 und einem Vorsprung von 26 Sekunden auf die Drittplatzierten  Robert Schilcher und Stephan Schwerdt auf Audi TTRS.

Ein unglaubliches Ergebnis nach all den technischen Problemen bei den letzten Veranstaltungen.  Dominik Dinkel und Pirmin Winklhofer nahmen stolz Ihre Pokale entgegen. Erster Platz in der Klasse RC4, Gruppensieger und vor allem der zweite Patz im Gesamt. Überstolz bedankte sich Dinkel bei seinen Sponsoren Michael Stoschek, der EX-FIA Historic Europameister mit seiner Brose Unternehmensgruppe, und Kaspersky ohne die diese Saison nicht möglich wäre.

Mit einem guten Gefühl und einem Erfolgserlebnis im Gepäck reisen Dinkel Winklhofer nach Hessen. Am 17.-18.04 findet die ADAC Hessen Rallye Vogelsberg statt. Beim dritten Lauf zur Deutschen Rallyemeisterschaft 2015 werden die beiden wieder voll angreifen.


 

Dinkel/Winklhofer erneut im Pech

 

 

Der zweite Lauf zur Deutschen Rallye Meisterschaft 2015 war voller Erwartungen für das junge Rallyeteam im Brose Opel ADAM R2. So konnten sie bereits bei der ersten Veranstaltung, der Saarland Pfalz Rallye, mit hervorragenden Zeiten glänzen.

 

 

Das durch den Ex FIA Historc Europameister Michael Stoschek und seiner Brose Unternehmensgruppe unterstützte Rallyeteam, um den jungen Rossacher Domink Dinkel und Copilot Pirmin WInklhofer (Pocking), kann auch auf die Unterstützung durch Kaspersky zählen.

Mit repariertem Auto ging es bereits Freitagnacht auf die erste Etappe. Mit Startplatz 19 ging Dinkel dann gegen 19:30 Uhr auf den nächtlichen Rundkurs „Oberdorf“. Hier legten die beiden den Grundstock für den folgenden Tag. Mit der elften Gesamtzeit und Platz eins in der Klasse (Division 5) konnte der junge Rossacher den ersten Tag erfolgreich beenden.

Auch am Samstag lief alles nach Plan. Dank hervorragender Top Ten Zeiten konnten Dominik Dinkel und Co Pirmin Winklhofer immer weiter nach vorne fahren. Am Ende des legendären Rundkurses in „Grünhain“ lag Dinkel auf Platz acht im Gesamtklassement. Mit über zwei Minuten Vorsprung deklassierte er die Konkurrenz in der Division 5.

Womit niemand gerechnet hat passierte am Ende der siebten Wertungsprüfung. Nach dem Ziel in „Grünhain“  streikte der Motor des Brose Opel ADAM R2. Sehr enttäuscht musste der junge Rossacher aufgeben. Wieder mit Spitzenzeiten, sogar der erste Klassensieg wäre greifbar gewesen. Leider machte die Technik erneut einen Strich durch die Rechnung.

Nach zwei überaus erfolgreichen Jahren im Opel ADAM Rallye Cup und einer Ausfallquote die ihresgleichen sucht, verfolgt den jungen Rossacher der Technikteufel. Trotzdem muss Dominik Dinkel mit Copilot Pirmin Winklhofer positiv nach vorne blicken. Die Zeiten, die das junge Rallyeteam in den Asphalt brennt sind mehr als respektabel.

Am kommenden Wochenende werden die beiden bei der Rallye Tiefenbach an den Start gehen. Ein Lauf der unter die Rubrik Techniktest fällt. Bevor am 17.04-18.04.2015 der dritte Lauf zur Deutschen Rallye Meisterschaft 2015 in Hessen stattfindet. Bei der Rallye Vogelsberg wird der Rossacher Dinkel mit seinem Co Winklhofer aus Pocking wieder angreifen. Mit dem nötigen Glück bei der Technik sind die guten Ergebnisse greifbar.


 

Technik verhindert Spitzenergebnis



Am vergangenen Wochenende fand für Dominik Dinkel mit Stammbeifahrer Pirmin
Winklhofer (Pocking) die Premiere im Brose Opel ADAM R2 bei der ADAC Saarland-Pfalz
Rallye statt. Als erster von zehn Läufen zur Deutschen Rallyemeisterschaft 2015 war das
Teilnehmerfeld hochkarätig besetzt.
 
Für den jungen Rossacher und seinen Copiloten galt es anfänglich sich an das neue
Sportgerät, den Brose Opel ADAM R2 zu gewöhnen. Dank der Unterstützung durch Michael
Stoschek, der Ex FIA Historic Europameister mit seiner Brose Unternehmensgruppe und
Kaspersky konnte Dominik Dinkel nach zwei erfolgreichen Jahren im ADAC Opel Adam
Rallye Cup, in die nächst höhere Klasse aufsteigen. Das neue Sportgerät mit 50 PS mehr und
60 Kilogramm weniger Gewicht, will aber auch beherrscht werden. Als erstes galt es sich im
Feld der erfahrenen einzusortieren.


 
Bei besten Wetterbedingungen gingen 84 Teilnehmer am Freitagabend am Schlossplatz in St.
Wendel auf Zeitenjagd. Die zwölf Wertungsprüfungen im Raum St. Wendel, Kusel und
Freisen mit 150 Wertungsprüfungskilometern hatten es in sich. Sprungkuppen, Schotter und
Tauwasser machten die Prüfungen sehr selektiv.


 
Dominik Dinkel und sein Copilot Pirmin Winklhofer starteten in die erste Prüfung unter dem
Motto: „ Erstmal das Fahrzeug kennenlernen“. Dies gelang auf Anhieb gut. Leider spiegelte
sich das im Ergebnis nicht sofort wieder. Auf der ersten Wertungsprüfung „Haupersweiler –
Hoof“ mit 10,1 Kilometern, verlor der Rossacher aufgrund seines unglücklichen Startplatzes
gleich 20 Sekunden. Er wurde von einem langsameren Fahrzeug aufgehalten. Sein stärkster
Widersacher Marijan Griebel hatte es da besser konnte dieser bereits als siebter auf Zeitenjagt
gehen, hatte Dinkel mit Startplatz 59 deutlich das Nachsehen. Beachtlich ist, dass er es
trotzdem schaffte am Ende des ersten Tages bis auf den 11. Platz nach vorne zu fahren.
Zuversichtlich konnte Dominik Dinkel mit Copilot Pirmin Winklhofer in Tag zwei starten.
Dank des spitzen Ergebnisses vom Vortag konnte er jetzt auch als elfter an den Start gehen.
Nach den positiven Erfahrungen im neuen Brose Opel ADAM R2 stiegen auch die
Erwartungen. Die erste Wertungsprüfung „Spiemont“ mit 5,1 Kilometern konnte der
Rossacher als Gesamt sechzehnter mit nur 14,9 Sekunden Rückstand auf den ersten Platz
beenden. Auf dem dritten Platz in der Klasse ging es auf die nächsten acht
Wertungsprüfungen.


 
Alles lief wie geplant. In der sechsten Wertungsprüfung „Windpark“ gelang Dominik Dinkel
der Sprung unter die Top Ten. Mit einem mächtigen Satz über die Sprungkuppe und einer
beherzten Fahrt konnte er den achten Gesamtplatz einnehmen und war drittbester
Fronttriebler.


 
Bis zur zehnten Wertungsprüfung hielt der junge Rossacher mit Copilot Pirmin Winklhofer
dieses ausgezeichnete Ergebnis. Bei der vorletzten Prüfung dem Stadtrundkurs platzten die
Träume vom Spitzenergebnis beim ersten Lauf zur Deutschen Rallyemeisterschaft im neuen
Brose Opel ADAM R2. Eine defekte Antriebswelle machte eine Weiterfahrt unmöglich. Mit
viel Glanz aber ohne zählbares Ergebnis musste Dominik Dinkel die Heimreise antreten.
Dennoch kann Dinkel voller Erwartung in die neue Saison gehen. Seine Zeiten waren von
Anfang an im vorderen Feld anzusiedeln. Auf der siebten Wertungsprüfung „Spiemont II“
gelang die erste Bestzeit in der noch jungen Saison. 


Bei der Rallye Erzgebirge am 27.-28.03.2015 wird der nächste Angriff gestartet.


Dominik Dinkel schafft R2-Aufstieg

Nach zwei Jahren im ADAC Opel Rallye Cup wechselt Dominik Dinkel in der neuen Saison in einen Opel Adam R2 und will sich in der Deutschen Rallye Meisterschaft etablieren. Geplant sind außerdem zwei Einsätze in der Europameisterschaft.

Auch in Rossach bei Coburg gab es in diesem Jahr ein besonders großes Weihnachtsgeschenk: Dominik Dinkel wird im kommenden Jahr mit einem Opel Adam R2 in der Deutschen Rallye Meisterschaft angreifen. Geplant sind zudem zwei EM-Läufe, die Rallye Barum in Tschechien und die Ypern Rallye in Belgien.

Möglich macht das neue Programm nicht nur die Unterstützung durch Dinkels langjährigen Förderer Michael Stoschek und dessen BROSE-Unternehmensgruppe, der 22-jährige konnte mit der Firma Kaspersky einen weiteren wichtigen Sponsor gewinnen.  

„Die Vorbereitungen laufen bereits jetzt auf Hochtouren. Nach dem grandiosen Saisonabschluss und dem Cup-Sieg  bei der 3-Städte Rallye sind die Erwartungen groß. Jetzt heißt es in der Deutschen Rallye Meisterschaft 2015 Fuß zu fassen und bei den beiden geplanten Auslandsläufen wichtige Erfahrungen zu sammeln“, sagte Dinkel.

An seiner Seite nimmt Pirmin Winklhofer als Beifahrer Platz. Der in Wien lebende Deutsche war im letzten Jahr unter anderem Co-Pilot von Mario Saibel auf Skoda in der österreichischen Staatsmeisterschaft.

 


 

Dinkel krönt seine Saison im Opel ADAM Rallye Cup 2014

Am Samstag, den 25.10.14, fand das Saisonfinale zum ADAC Opel ADAM Rallye Cup statt. Die 51. Auflage der ADAC 3-Städte Rallye hatte bereits im Vorfeld mit einigen Problemen zu kämpfen. Eine der Traditionsveranstaltungen im niederbayerischen Raum hatte in diesem Jahr massive Probleme bei der Genehmigung der Strecken. Als Kompromisslösung wurden sieben der sonst zehn Wertungsprüfungen gefahren. Durch Veränderungen in der Streckenführung gelang es dem Veranstalter aus den drei verschiedenen Prüfungen eine Gesamtrallye mit 110 Wertungsprüfungskilometern zu zaubern.

Der Rossacher Dominik Dinkel ging mit seinem BROSE Opel ADAM und Co Pilotin Kathi Götzenberger an den Start. Als fünft platzierter in der Cup-Gesamtwertung rechnete er sich selbst nur noch theoretische Chancen aus. Mit einem Rückstand von 34 Punkten auf den führenden Jacob Madsen und 25 Punkten Rückstand auf den dritten und letzten Podest Platz den Julius Tannert vor dem Saisonfinale belegte. Im besten Fall konnte Dinkel 43 Punkte erreichen, was für den Titel noch reichen würde, wenn keiner seiner vier Konkurrenten das Ziel erreichen würde. Freitagabend sollte es losgehen. Der Start erfolgte im Zeitplan, jedoch nach zehn Fahrzeugen
musste abgebrochen werden, da ein Teilnehmer von der Strecke abkam und dabei einen Gastank beschädigte wurde. Dadurch konnte die Sicherheit der nachfolgenden Teilnehmer nicht mehr gewährleistet werden. Der Start am Samstag war dadurch aber nicht gefährdet.

Das Saisonfinale begann für die meisten Teilnehmer also erst am Samstag. Auf den sehr selektiven, rutschigen und durch den Nebel feuchten Strecken sollte der Meister im ADAC Opel ADAM Rallye Cup gefunden werden. Auf der ersten Wertungsprüfung des Tages „St. Salvator I“ erwischte der junge Rossacher durch eine falsche Reifenwahl einen eher schlechten Start. Von da an steigerte er sich kontinuierlich. Seine Gegner mussten Federn lassen. Patrick Pusch war der erste der, durch einen Schaden am Antriebsstrang abreisen lassen musste. Als viert platzierter verlor er auf den ersten beiden Prüfungen des Tages viel Zeit, konnte aber sein lädiertes Auto in den Service retten. Julius Tannert dagegen begrub auf der zweiten Wertungsprüfung seine Titelchancen und viel aus. Im zweiten Durchlauf in „St. Salvador II“ setzte Dominik Dinkel sein erstes Ausrufezeichen. Mit Bestzeit machte er deutlich, dass er den Kampf noch nicht aufgeben hatte. Der vor dem letzten Lauf führende in der Cupwertung Jacob Madsen beendete diese Prüfung nicht. So waren es nur noch drei. Auf der folgenden vorletzten Wertungsprüfung, die als Powerstage mit drei Zusatzpunkten noch einmal alles abverlangte, konnte der Rossacher mit der zweiten Zeit wiederum wichtige Zähler im Hinblick auf die Gesamtwertung ergattern. Patrick Pusch, mit repariertem Auto, schnappte sich mit einem Hauch von 2,8 Sekunden die Bestzeit und erhielt die vollen drei Punkte.
Jetzt galt es für Dominik Dinkel die Nerven zu bewahren. Der Dritte Platz war durch die Ausfälle der Konkurrenz zum Greifen nahe. Noch einmal volle Konzentration für die schwierige, 26,67 Kilometer lange, letzte Wertungsprüfung.

Es gelang! Mr. Konstanz in Person mit seinen gerade einmal 21. Jahren holte sich den Gesamtsieg. Er konnte von den 43 möglichen Punkten 42 erreichen. Überglücklich und stolz präsentierte sich der junge Rossacher mit seinem BROSE Opel ADAM im Ziel. Die sehr schwierige Rallye forderte viele Ausfälle im ADAC Opel ADAM Rallye Cup. Dadurch konnten auch die drei verbliebenen Mitstreiter um die Meisterschaftswertung ordentlich Punkten. Am Ende des Tages stand es also fest, Dominik Dinkel ist der dritte in der Jahreswertung 2014. Was niemand mehr erwartet hätte war geschehen. Unglaublich souverän und zielstrebig arbeitete der junge Rossacher in diesem Jahr. Er konnte am Ende den lang ersehnten und längst verdienten Sieg einfahren und setzte so seiner Rallyesaison die Krone auf. Sein Dank geht an alle Sponsoren und an sein Gesamtes Team, das ihn über die ganze Saison unterstützt hat. Ein spannendes Rallyejahr geht zu Ende und wurde von Dominik Dinkel mehr als verdient mit einem Sieg gekrönt.


Dinkel erhält Einladung zur Sichtung

Am vergangenen Wochenende fand der siebte und damit vorletzte Lauf zum ADAC Opel Rallye Cup 2014 statt. Die ADAC Litermont Rallye quer durch das Saarland mit 122 Wertungsprüfungskilometern und einem geringen Schotteranteil von unter fünf Prozent forderte wieder einmal Mensch und Material.

Es gingen 18 der ursprünglich 22 eingeschriebenen Teams am Samstagmorgen vor dem Saarwellinger Rathaus auf Zeitenjagd. Dominik Dinkel aus Rossach startete mit seinem Brose Opel ADAM wieder mit neuem Beifahrer. Zur vorletzten Veranstaltung nahm Elke Aigner neben Dinkel Platz. Die Niederösterreicherin aus Gersten, die bereits seit 2006 als Co – Pilotin auch International unterwegs ist, verstärkte aushilfsweise das Team.
Auf der ersten Wertungsprüfung des Tages „Süd Gau 1“ waren die Streckenbedingungen sehr rutschig und schmierig. Dominik Dinkel machte hier, wie sich später herausstellen sollte einen folgenschweren Fehler. Er verpasste einen Abzweig und verlor dabei 43 Sekunden. „Leider ist mir so ein blöder Fehler unterlaufen, der viel Zeit gekostet hat“, ärgert sich Dinkel. Ein Rückstand der bei der Leistungsdichte im ADAC Opel Rallye Cup einen herben Rückschlag im Kampf um die Meisterschaft bedeutete.

Jetzt galt es für den jungen Rossacher noch einmal alle Reserven zu bündeln und den Fehler aus dem Kopf zu bekommen. Auf den folgenden Wertungsprüfungen kam er immer mehr in Schwung. Am Nachmittag schaffte es Dinkel auf der siebten Prüfung „Lebach 1“ und auch im zweiten Durchgang, „Lebach 2“, die Bestzeit zu erzielen. Im Ziel fehlten Dominik Dinkel 47 Sekunden auf den Führenden. Was wäre das für ein Ergebnis geworden ohne den Patzer gleich zu Beginn. So muss sich Dinkel mit dem fünften Platz bei der ADAC Litermont Saar Rallye zufrieden geben. Dominik Dinkel bedankt sich bei Elke Aigner, „ sie hat einen Klasse Job gemacht, mein Dank gilt auch meinem Serviceteam und meinen Sponsoren die mich so gut unterstützen.“

Trotz der Niederlage ist die Freude groß. So darf sich Dominik Dinkel über die Einladung zur Sichtung, für den ADAM R2, im Opel ADAC Junior Rallye Team freuen. Die Juniorförderung bei Opel die den erfolgreichen Nachwuchspiloten die Möglichkeit bietet in eine höhere Klasse aufzusteigen ist das Ziel aller Teilnehmer des ADAC Opel ADAM Rallye Cups. Durch seine konstante Saisonleistung konnte sich der junge Rossacher einen Platz sichern.
Die Unterschiede vom „normalen“ Cup ADAM zur R2 Variante liegen vor allem in der Leistung und im Gewicht. Der ADAC Opel ADAM in der Cup Version hat 140 PS der R2 ADAM 190 PS und zudem ist dieser noch 60 Kilo leichter als sein bisheriges Sportgerät.

Die Titelträume sind leider nur noch Theorie. Mit einem Rückstand auf den Führenden Jacob Madsen von 34 bei noch 43 zu vergebenden Punkten ist Dinkel auf die Hilfe der Konkurrenz angewiesen. Es wird ein heißer Kampf zum letzten Lauf in Niederbayern. Die 3 – Städte Rallye rund um Karpfham vom 24. - 25.10.2014 wird die Entscheidung im Titelkampf bringen.


Dinkel wahrt die Titelchancen

 Die siebte ADAC Ostsee – Rallye unter dem Motto „Mehr Meer bietet keiner“ bei herrlichstem Spätsommerwetter wird allen Teilnehmern im Gedächtnis bleiben. Ausgangspunkt war Lenste direkt am Ostseestrand gelegen. Eine Rallye mit traumhafter Kulisse.

Beim sechsten von acht Cup-Läufen entfachte der Titelkampf. Die Leistungsdichte der 18 angetretenen Teams ist enorm. Es galt 129 Kilometer auf zwölf Wertungsprüfungen zu absolvieren, und das bei der Sekundenhatz der letzten Läufe möglichst fehlerfrei. Dominik Dinkel der wieder mit einem anderen Beifahrer starten muss durfte sich über die Zusage von Kathi Götzenberger aus Neufahrn bei Regensburg freuen. Die Stammbeifahrerin von Cuppilot Christian Allkofer sprang aushilfsweise ein, weil ihr Fahrer verhindert war.

Am Samstagmorgen starteten die Teams am Lensterstrand. Von dort ging es zur ersten Wertungsprüfung von Bentfeld nach Logeberg. Ein leichter Nebel lag noch in der Luft als die ersten Teilnehmer auf die 3,75 Kilometer kurze Sprintetappe starteten. Der schnellste des Hauptfeldes, Lokalmatador Jan Becker auf Subaru Impreza WRX fuhr eine 1:54,3, der schnellste des Opel ADAM Cups eine 2:03,3 also gerade einmal neun Sekunden langsamer als der Gesamtführende. Dominik Dinkel und seine Co Pilotin Kathi Götzensberger erwischten einen guten Start. Mit gerade einmal 2,4 Sekunden Rückstand auf den schnellsten konnten sie die fünfte Zeit im ADAC Opel ADAM Rallye Cup erzielen, und das auf ihren ersten gemeinsamen Wertungsprüfungskilometern. Unglaublich wie schnell sich der junge Rossacher auf die wechselnden Beifahrer einstellen kann.

Der anschließende Rundkurs bei Stolpe zeigte das gleiche Bild, auf einer Länge von fast 15 Kilometern, konnte Dinkel mit seinem Brose ADAM hervorragend mithalten. Wieder mit nur 8 Sekunden Rückstand, was eigentlich nicht viel ist, war es diesmal aber nur der achte Platz. Die ersten zehn lagen auf dieser Wertungsprüfung nur 8,6 Sekunden auseinander. Die Zeitenjagt nahm ihren Lauf. Vor dem ersten Reparaturservice ebenfalls auf einem Rundkurs fehlten Dinkel wiederrum fünf Sekunden nach ganz vorne. An der Spitze wechselten sich der Däne Madsen und der Schwede Bergkvist ab, und holten sich eine Bestzeit nach der anderen.

Im zweiten Umlauf das gleiche Spiel. Dinkel hielt gut mit es fehlten immer nur wenige Sekunden bis ganz nach vorne. Auf der neunten Wertungsprüfung dem Gut Rosenhof mit Schotter und Sprungkuppe griff Dinkel richtig an, der lose Untergrund lag dem jungen Rossacher mit seinem Brose Opel ADAM. Mit der zweiten Zeit in der Cupwertung gelang es Dinkel das Nordische Führungsduo zu spalten. Der Rückstand auf den ersten war ein Hauch von nur 1,5 Sekunden.

Vor der letzen Wertungsprüfung lagen Dinkel/Götzensberger auf dem fünften Platz mit einem Rückstand von 6,3 Sekunden auf den vierten Patrick Pusch und einem Vorsprung auf den sechst platzierten Yannick Neuville von 6,8 Sekunden. Auf das Podest fehlten bereits 21 Sekunden, was nach den Ergebnissen der bereits gefahrenen 107 Wertungsprüfungskilometern aus eigener Kraft nicht mehr aufholbar war.

Jetzt galt es für Dominik Dinkel in seinem Brose Opel ADAM den fünften Platz zu halten und vielleicht noch auf Platz vier nach vorne zufahren. Zuviel Risiko war im Hinblick auf die Gesamtwertung und die wichtigen Punkte nicht zielführend.

Am Ende konnte Dinkel mit der viertschnellsten Zeit den fünften Platz halten. Aufgrund der Dichte im Feld ist es sehr schwierig das Maß zwischen sicheren Punkten und Angriff zu finden. Ein Ausfall würde alle Titelchancen, die für Dominik Dinkel nach wie vor bestehen zu Nichte machen. Er liegt vor den beiden letzten Läufen auf dem fünften Platz in der Gesamtwertung. Bei noch ausstehenden 86 Punkten und einem Rückstand von 29 Punkten ist noch alles möglich.

Bei der Rallye Litermont (Saarlois) vom 19.09 bis 20.09 will Dominik Dinkel voll angreifen um sich seine Titelchancen zum Finale bei der Rallye 3-Städte (Karpfham) zu wahren.


Dinkel weiterhin die Konstanz in Person und hält Platz vier

Am vergangenen Wochenende startete der ADAC Opel ADAM Rallye Cup zum Saisonhöhepunkt bei der ADAC Rallye Deutschland. Im Rahmen der Rallye Weltmeisterschaft ging es auf 18 Wertungsprüfungen mit über 330 Kilometern durch das Moselland, mit einer der größten Herausforderungen für Mensch und Material, der Arena Panzerplatte in Baumholder.

Als Doppelveranstaltung konnten die ADAC Cup Teilnehmer auch doppelte Punkte einfahren. Dominik Dinkel, der als bester Deutscher auf Platz vier in der Cup-Gesamtwertung lag, wollte auch mit den erschwerten Bedingungen voll angreifen. Der Verlust seiner Stammbeifahrerin mitten in der Saison, machte die Situation nicht einfach. Die Verstärkung des Teams mit dem erfahrenen Wolfgang Plank aus Hof stimmte den 22jährigen Rossacher dennoch zuversichtlich.

Am Donnerstag war Showstart in Trier am Fuße der Porta Nigra. Vor Tausenden von Zuschauern konnten sich die Rallyeteams feiern lassen, bevor es am Freitag auf die Hatz durch die Weinberge ging. Kurz vor elf Uhr war es dann soweit, die Zeitenjagt hatte begonnen. Auf der ersten Wertungsprüfung „ Sauertal 1“ konnte man sofort erkennen wo die Reise hinging. Dominik Dinkel und sein Co Pilot Wolfgang Plank erwischten auf ihren ersten vierzehn gemeinsamen Wertungsprüfungskilometern einen guten Start. Mit einem minimalen Rückstand erreichten sie Platz sechs in der Cupwertung. In „Waxweiler, der zweiten Wertungsprüfung des Tages trennten die ersten zehn Teilnehmer gerade einmal 18,1 Sekunden und das bei einer 16 Kilometer langen Strecke. Der Kampf um die Sekunden war entbrannt und forderte seine Opfer. In der dritten Wertungsprüfung „ Moselland 1“ schafften es nur 14 Teams ins Ziel. Auch Dinkel hatte so seine Probleme, er verlor nach einem Mauerkontakt 23 Sekunden. Er schleppte seinen lädierten Brose Opel ADAM in den Service, wo die Mechaniker alle Hände voll zu tun hatten. In der kurzen Servicezeit gelang es ihnen den havarierten Brose Opel ADAM wieder fahrbereit zu machen. Hinterachse, Vorderachse und Räder mussten erneuert werden und das in 30 Minuten. „Das war unglaublich was mein Serviceteam da geleistet hat“, bedankt sich Dinkel.

 Auf der zweiten Etappe des Tages musste Dinkel federn lassen. Leider war nicht mehr drin, dass Sportgerät hatte doch sehr gelitten. Auf der letzten Wertungsprüfung des Tages fehlte es an Bremsleistung. Dominik Dinkel war am Ende des ersten Laufes im Rahmen der ADAC Rallye Deutschland mit Platz fünf im Gesamt mehr als zufrieden. „ Wir haben wichtige Punkte mitgenommen im Hinblick auf die Meisterschaftswertung. Morgen starten wir alle wieder bei null und wir werden noch einmal richtig angreifen“, äußerte sich Dinkel kämpferisch.

Zum zweiten Wertungslauf im Rahmen der ADAC Rallye Deutschland schafften es alle 21 Teilnehmer Ihre Cup Adams wieder an den Start zu bringen. Bei unbeständigem Wetter waren noch 226 Wertungsprüfungskilometer zu absolvieren. Rund um Baumholder und die legendäre Arena Panzerplatte die viermal auf dem Programm stand.

Auf der kurzen Variante konnte der junge Rossacher die zweite Gesamtzeit im Cup fahren. Beflügelt von diesem hervorragendem Ergebnis ging es auf die Arena Panzerplatte, die mit ihren 42,5 Kilometern Länge den Rallyeteams alles abverlangte. Ein wie Dinkel sagte „ fetter Dreher“ stoppte abrupt die Aufholjagt. „ Das hat viel Zeit gekostet“ ärgerte sich Dinkel.

Mit reichlich Wut im Bauch holten sich Dinkel/Plank auf der sechsten Wertungsprüfung die zweite Zeit im Cup und auf Wertungsprüfung sieben „Arena Panzerplatte 2“ schnappte er sich die Bestzeit.

 Voller Tatendrang ging es auf die letzte Prüfung am Samstag. Ein technisches Problem stoppte die Aufholjagt, des bis dato viert platzierten Dinkel. „Leider hatten wir massive Bremsprobleme“ gab sich Dinkel geschlagen. Diese sollten den jungen Rossacher auch am Sonntag auf den letzten vier Wertungsprüfungen noch begleiten. Es war unmöglich den Rückstand noch aufzuholen. Der Einschlag vom Freitag hatte wohl mehr Schaden angerichtet als vermutet. Das Ergebnis des zweiten Laufs im ADAC Opel ADAM Rallye Cup im Rahmen der ADAC Rallye Deutschland konnte sich trotz der technischen Probleme mehr als sehen lassen. Ein sechster Platz im Cup und wertvolle Punkte für die Gesamtwertung, waren eine gute Ausbeute für das kraftraubende Rallyewochenende.

Der nächste Lauf steht schon vor der Tür am 05. – 06.09. geht es nach Grömitz zur Ostsee Rallye. Bis dahin ist einiges zu tun um den Brose Opel ADAM wieder fit zu machen. Bei noch drei ausstehenden Läufen gibt es noch im Maximum 129 Punkte zu vergeben. Dominik Dinkel konnte seinen vierten Platz behaupten und aufgrund seiner Konstanz sogar drei Punkte auf die Tabellenspitze gut machen. Es bleibt spannend.


Dinkel holt wichtige Punkte 

Rund um den in Niedersachsen und Nordrhein-Westfalen gelegenen Stemweder Berg fand der zweite Lauf zum ADAC Opel Rallye-Cup 2014 statt. Die Eintages-Veranstaltung hatte es in sich, viele Ausfälle, Unterbrechungen und auch das wechselhafte Wetter machte es allen Teilnehmern schwer.

Dominik Dinkel (Rossach) und seine Co- Pilotin Bianca Pfaff (Würzburg) starteten in ihrem Brose Opel ADAM mit einem guten Gefühl in den Tag. Das hervorragende Ergebnis, mit dem 2. Platz aus dem ersten Lauf, motivierte beide, von Beginn an voll anzugreifen. Am Vormittag herrschte viel durcheinander, die erste Wertungsprüfung wurde aufgrund eines Unfalls abgebrochen. So ging es für Dinkel /Pfaff erst mit der zweiten Prüfung so richtig los. Dort traf Dinkel eine Barke. Durch den Kontakt verstellte sich die Spur und die restlichen Prüfungen mussten mit einem verstellten  Lenkrad absolviert werden. Dies, so Dinkel war machbar aber nicht sehr hilfreich.

Im vormittags Turn kam Dominik Dinkel trotz der Blessuren immer besser in Schwung. Nach der sechsten Wertungsprüfung lagen Dinkel/Pfaff auf dem sechsten Platz der Cup-Wertung. Mit einem Rückstand von 21 Sekunden auf die führenden Madsen/Frederiksen, was wieder einmal deutlich die Dichte im Opel ADAC Rallye Cup zeigt. Der Fight um hundertstel Sekunden sollte sich den ganzen Tag so fortsetzen.

Auf der neunten Wertungsprüfung „Neuenfelde 1“ fuhr Dinkel mit einem Rückstand von gerade einmal 2,4 Sekunden die fünft schnellste Zeit, und kämpfte sich weiter nach vorne. Dies bescherte ihm kurz vor Ende des Tages den vierten Zwischenrang. Das Finale eröffnete er dann mit der Bestzeit auf der zehnten Wertungsprüfung und dem daraus resultierenden Zwischenrang drei.

Die Powerstage bietet die Möglichkeit, für die drei Besten wichtige Zusatzpunkte zu ergattern, diese  verpassten Dinkel/Pfaff um gerade einmal 0,2 Sekunden. Sie landeten leider auf Platz vier und gingen leer aus.

In der letzten Wertungsprüfung gaben alle Teilnehmer noch einmal alles, so auch der junge Rossacher mit seinem Brose Opel ADAM. Kurz vor dem Ziel nach einer Hatz durch die Prüfung „ Neuenfelde 2“ drehte sich Dinkel und der Motor starb ab. Trotz des Fehlers war er gerade einmal 5,8 Sekunden langsamer als der Schnellste „ was wäre das für eine Zeit geworden“, ärgerte sich Dinkel.

Am Ende des Tages wurden Dominik Dinkel und Bianca Pfaff Vierte in der Gesamtwertung. Sie mussten sich mit 0,5 Sekunden auf Platz drei geschlagen geben. Trotzdem können beide positiv nach vorne blicken, konnten sie doch wieder wichtige Punkte für die Cupwertung sammeln.

Mit einem dritten Gesamtplatz im Gepäck reist Dominik Dinkel zum nächsten Lauf Anfang August bei der Wartburgrallye. Die Vorbereitungen auf den dritten Lauf haben bereits begonnen. 


Hervorragender Saisonstart für Dominik Dinkel und Bianca Pfaff
im Brose Opel ADAM

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Der erste Saisonlauf zum ADAC Opel ADAM Rallye Cup 2014 entwickelte sich von Beginn an zu einem Krimi. Am Freitag starteten das Rossacher Nachwuchstalent und seine Würzburger Copilotin erwartungsvoll auf die abendlichen Wertungsprüfungen in Hutzdorf und Willofs im Vogelsbergkreis. Nachdem Dominik bereits nach zwei Prüfungen auf Platz 2 der 24 Cupteilnehmer lag , büßte er in Wertungsprüfung 3 einige Sekunden durch stehenden Staub und nahezu Null Sicht ein. Somit beendeten die beiden den ersten Tag mit nur 0,4 Sekunden Rückstand auf den Dritten.

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Über den gesamten Samstagmorgen hielten Dinkel / Pfaff Kontakt zum Führungstrio und blieben , Dank einer fehlerfreien Fahrt, in Schlagdistanz. Im Nachmittagsturn mit schwierigen Schotterpassagen und einsetzendem Regen , beschlossen die Beiden, die Spitzengruppe anzugreifen. Obwohl alle Teilnehmer Mühe hatten Ihre Fahrzeuge auf der schmierigen Strecke zu halten , kämpften sich Dinkel /Pfaff bis zur letzten Prüfung auf 3,3 Sekunden an den Drittplatzierten heran. In einer kurzen Teambesprechung entschied man sich zur Schlussoffensive und eine Goldrichtige Reifenwahl brachten dann das gewünschte Ergebnis. Dominik Dinkel bewies einmal mehr , dass er zu den stärksten Schotter- und Regenfahrern im Cup gehört und deklassierte seinen Gegner um sage und schreibe 20,1 Sekunden auf der letzten Prüfung.

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Dieser Husarenritt bescherte dem Team nicht nur den 2 Rang im Opel Adam Rallye Cup, sondern auch noch den 17 Platz in der Gesamtwertung. "Mein Dank gilt meinen Sponsoren , die mich auch in dieser Saison wieder hervorragend unterstützen und nicht zuletzt meinem gesamten Serviceteam , die wie immer hervorragende Arbeit geleistet haben. Nach dem gelungenen Saisonauftakt freut sich das Team von Dinkel Motorsport auf die Rallye Stemweder Berg. Dies ist der zweite Wertungslauf zum Opel ADAM Rallye Cup 2014.


Dinkel will endlich um Siege kämpfen...

 

Der Rossacher Dominik Dinkel startet 2014 zu seiner zweiten Saison im Opel ADAC Rallye Cup mit der Würzburgerin Bianca Pfaff. In diesem Jahr sollen erstmals Siege eingefahren werden.

Mit der Unterstützung des Ex-FIA-Historic Europameisters Michael Stoschek und seiner Brose Unternehmensgruppe will Dinkel auch in diesem Jahr wieder voll durchstarten.

Die vergangene Saison hat Dominik Dinkel erfolgreich beendet und freut sich auf die nächste Chance ein Cockpit im ADAC Opel Junior Team zu bekommen. „Wir konnten sehr viel über die Situation im Cup, mit der unglaublichen Leistungsdichte und der Vorgabe immer am Limit fahren zu müssen, lernen“, so Dinkel.  „Was uns sehr zuversichtlich stimmt, ist die Bilanz aus der Saison 2013. Wir haben in allen acht Läufen immer Punkten können.“

Für 2014 ist das Ziel höher gesteckt. „Wir werden richtig angreifen, wollen Läufe gewinnen und sind hierfür bestens vorbereitet.“

Das Sportgerät ist geblieben. Der Opel Adam in der Cupversion wird auch 2014 der Wegbegleiter bleiben. Nicht nur im Opel ADAC Rallye Cup laufen die Vorbereitungen auf Hochtouren, sondern auch in der heimischen Werkstatt. Da der Opel Adam auch im zweiten Rallyejahr noch nicht homologiert wurde, wurde für Nationale Rallyes ein Suzuki Swift Sport aufgebaut. Vor dem ersten Wertungslauf bei der Hessen-Rallye wird Dominik Dinkel noch eine 200er Rallye als Warm-Up und zur Feinabstimmung mit Bianca Pfaff bestreiten.


Eine starke Saison, aber ...

Dominik Dinkel hat 2013 bewiesen, dass er zu den ganz Schnellen im ADAC Opel Rallye Cup zählt. Aber das reicht ihm nicht.

Drei vierte und zwei fünfte Ränge, drei Podestplätze in der Junior-Wertung, in allen acht Wertungsläufen gepunktet, jeweils Vierter in der Cup- und Junior-Gesamtwertung – schlecht liest sich Dominik Dinkels persönliche Bilanz des ADAC Opel Rallye Cups 2013 nun wirklich nicht. Wenn der 21-Jährige trotzdem nicht rundum zufrieden ist, dann liegt das daran, dass er seine eigenen hohen Ansprüche nicht ganz erfüllen konnte. Und die lauten: Siege, zumindest aber Podestplätze.

„Manchmal war es meine Schuld, manchmal aber auch einfach nur Pech. Teilweise war es echt zum Verzweifeln“, gesteht Dinkel, dem das Kunststück gelang, in drei aufeinanderfolgenden Rallyes (Deutschland, Ostsee, Baden-Württemberg) jeweils hauchdünn am Podest vorbeizuschrammen. Auf der Haben-Seite stehen unbestrittener Speed und Fahrzeugkontrolle – kaum ein Fahrer im ADAC Opel Rallye Cup langt derart hin und macht dabei so wenig kaputt – sowie eine steile Entwicklungskurve. Dinkel: „Ich habe richtig viel gelernt, punkto Speed und auch im Umgang mit Druck. Denn im Cup ging es so eng zu, dass du von der ersten bis zur letzten Prüfung voll angasen musstest. Und genau das war hie und da mein Problem. Anders als manche Konkurrenten, die ein zweites Rallye-Auto zur Verfügung hatten, bin ich in dieser Saison recht wenig zum Fahren gekommen. Und wenn ich dann nach mehreren Wochen Pause in meinen ADAM gestiegen bin, tat ich mich oft schwer, aus dem Stand direkt ans Limit zu gehen. Wir haben die uns zur Verfügung stehenden Daten genau analysiert und auch ein paar Dinge gefunden, an denen wir arbeiten können. Ich hoffe, es klappt 2014. Das Ziel sind ganz klar Podestplätze, und auch im Kampf um die Meisterschaft möchte ich ein Wörtchen mitreden.“

Neben seinem beruflichen Werdegang als Kfz-Mechatroniker (über den Winter absolviert er den ersten Teil der Meisterschule) gilt Dinkels Konzentration also bereits voll der zweiten Saison im ADAC Opel Rallye Cup. Denn ein anderes Rallye-Spielfeld kommt für den groß gewachsenen Rossacher momentan nicht in Frage: „Diese Leistungsdichte, dieses Flair findest du sonst nirgendwo. Mir hat die Saison unheimlich viel Spaß gemacht, im Rallye-Auto und auch außerhalb. Wir haben uns auf den Wertungsprüfungen Saures gegeben, dazwischen waren wir eine lustige Truppe.“

Freilich muss Domi für die neue Saison den rechten Sitz seines ADAM neu besetzen, denn Josefine Beinke wird 2014 an der Seite von Fabian Kreim die Einsätze im ADAC Opel Rallye Junior Team bestreiten. Wobei ihr Dinkel ohne jeglichen Groll beide Daumen drückt: „Das ist für Josy eine Riesenchance, die so schnell nicht wiederkommt. Von daher gab es keinerlei Missstimmung zwischen uns. Wir haben nach wie vor Kontakt, verstehen uns prima – das passt alles. Was meinen neuen Beifahrer betrifft, so befinden wir uns noch in der Abstimmungsphase. Wir wollen dabei mit Ruhe und Sorgfalt vorgehen, weil das Thema Beifahrer im Rallyesport so wichtig ist. Und für einen wie mich, der sich so schlecht Strecken merken kann, umso mehr ...“

Es gibt auch noch eine weitere Perspektive für den ehrgeizigen Oberfranken: Auch 2014 geht es um ein Cockpit im ADAC Opel Rallye Junior Team. Dass er in der letztjährigen Sichtung gegen die Sportskameraden Griebel und Kreim knapp den Kürzeren zog, wiegt für Dinkel weniger schwer als die Freude, überhaupt eingeladen worden zu sein: „Unter 20 Junioren ausgewählt zu werden, hat mich riesig gefreut. Dass es gegen die harte Konkurrenz schwer werden würde, war mir klar. Natürlich war ich ein bissl traurig, dass es nicht geklappt hat. Aber das Hinterherweinen ist nicht so mein Ding. Ich will nach vorne schauen und mich verbessern!“

hier geht es zu den Bildern der Saison 2013 !

SAISON 2016

 04.-05.03. Rallye Saarland Pfalz
 15.-16.04. Hessen Rallye
 06.-07.05. Rallye Sulinger Land
 20.-21.05. Rallye Sachsen
 24.-25.6. Rallye Stemweder Berg
 15.-16.07. Rallye Thüringen
 09.-10.09. Rallye Niedersachsen
 21.-22.10  Rallye 3 Städte

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